Zum Anlagevermögen gehören Vermögensgegenstände und Wirtschaftsgüter, die einem Unternehmen dauerhaft dienen.Es gliedert sich in immaterielle Vermögensgegenstände, Sachanlagen und Finanzanlagen.Die Zuordnung richtet sich vor allem nach dem Zweck, für den das Unternehmen einen Vermögenswert hält.Abnutzbares Anlagevermögen wird grundsätzlich über seine Nutzungsdauer abgeschrieben.Nicht abnutzbares Anlagevermögen, beispielsweise Grund und Boden, unterliegt keiner planmäßigen Abschreibung.
Was ist Anlagevermögen?
Als Anlagevermögen werden die Vermögenswerte eines Unternehmens bezeichnet, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauerhaft zu dienen. Diese Definition ergibt sich aus § 247 Absatz 2 HGB.
Entscheidend ist somit nicht allein, wie lange ein Vermögenswert im Unternehmen verbleibt. Maßgeblich ist insbesondere seine betriebliche Zweckbestimmung. Eine Maschine, die für die eigene Produktion eingesetzt wird, gehört regelmäßig zum Anlagevermögen. Hält das Unternehmen dieselbe Maschine dagegen zum Weiterverkauf, ist sie grundsätzlich dem Umlaufvermögen zuzuordnen.
Typische Bestandteile des Anlagevermögens sind Grundstücke, Gebäude, Maschinen, Fahrzeuge, Beteiligungen, Patente und entgeltlich erworbene Software.
Welche Arten von Anlagevermögen gibt es?
Die handelsrechtliche Bilanzgliederung unterscheidet nach § 266 Absatz 2 HGB drei Gruppen:
Immaterielle Vermögensgegenstände
Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht körperliche Werte. Dazu gehören insbesondere:
entgeltlich erworbene Software,
Patente und Lizenzen,
Konzessionen,
Marken- und Nutzungsrechte sowie
ein entgeltlich erworbener Geschäfts- oder Firmenwert.
Sachanlagen
Sachanlagen sind körperliche Vermögensgegenstände, die dauerhaft betrieblich genutzt werden. Beispiele sind:
Grundstücke und Gebäude,
technische Anlagen und Maschinen,
Fahrzeuge,
Büro- und Geschäftsausstattung sowie
Anlagen im Bau.
Finanzanlagen
Finanzanlagen dienen regelmäßig einer längerfristigen finanziellen oder strategischen Verbindung. Dazu zählen insbesondere:
Beteiligungen,
Anteile an verbundenen Unternehmen,
langfristig gehaltene Wertpapiere und
langfristige Ausleihungen.
Anlagevermögen und Umlaufvermögen: Was ist der Unterschied?
Die Abgrenzung richtet sich grundsätzlich nach der beabsichtigten betrieblichen Verwendung.
Anlagevermögen
Umlaufvermögen
Dient dem Geschäftsbetrieb dauerhaft
Ist zum Verbrauch, zur Verarbeitung oder zur Veräußerung bestimmt
Beispielsweise Produktionsmaschine oder Betriebsgebäude
Beispielsweise Warenbestand oder Rohstoffe
Häufig mehrjährige Nutzung
Regelmäßig kurzfristiger Umsatzprozess
Abnutzbare Wirtschaftsgüter werden grundsätzlich abgeschrieben
Bewertung richtet sich nach den Vorschriften für das Umlaufvermögen
Die tatsächliche Nutzungsdauer ist ein wichtiges Indiz, aber nicht das alleinige Abgrenzungsmerkmal. So können auch Wertpapiere zum Anlagevermögen gehören, wenn das Unternehmen sie dauerhaft halten möchte.
Wie wird Anlagevermögen bewertet?
Bei der erstmaligen Erfassung wird Anlagevermögen grundsätzlich mit seinen Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Zu den Anschaffungskosten gehören neben dem Kaufpreis beispielsweise auch zurechenbare Nebenkosten, die erforderlich sind, um den Vermögensgegenstand in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen. Anschaffungspreisminderungen sind abzuziehen. Die Einzelheiten regelt § 255 HGB.
Abnutzbare Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind handelsrechtlich über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig abzuschreiben. Steuerlich werden abnutzbare Wirtschaftsgüter grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich der zulässigen Abschreibungen angesetzt. Maßgeblich sind insbesondere § 6 EStG und § 7 EStG.
Nicht jedes Wirtschaftsgut des Anlagevermögens wird planmäßig abgeschrieben. Grund und Boden sowie bestimmte Finanzanlagen gelten beispielsweise als nicht abnutzbar. Eine Wertminderung kann unter den jeweiligen handels- oder steuerrechtlichen Voraussetzungen dennoch zu einer außerplanmäßigen Abschreibung beziehungsweise einem niedrigeren Wertansatz führen.
Beispiel für Anlagevermögen
Ein Produktionsunternehmen kauft eine Maschine für 100.000 Euro und setzt sie dauerhaft zur Herstellung seiner Produkte ein. Die Maschine gehört zum Sachanlagevermögen.
Beträgt ihre betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer zehn Jahre und wird die lineare Abschreibung angewendet, ergibt sich bei vereinfachter Betrachtung eine jährliche Abschreibung von 10.000 Euro:
100.000 Euro ÷ 10 Jahre = 10.000 Euro pro Jahr
Durch die Abschreibung verringert sich der Buchwert der Maschine grundsätzlich jedes Jahr. Bei einer Anschaffung während des laufenden Wirtschaftsjahrs ist die zeitanteilige Abschreibung zu beachten.
Welche Bedeutung hat das Anlagevermögen?
Das Anlagevermögen zeigt, welche Ressourcen langfristig im Unternehmen gebunden sind. Seine Zusammensetzung kann Hinweise auf das Geschäftsmodell, die Kapitalintensität und den Investitionsbedarf geben.
Ein hoher Anteil des Anlagevermögens ist jedoch nicht automatisch positiv oder negativ. Produktionsunternehmen benötigen typischerweise mehr Maschinen und Gebäude als Beratungs- oder Softwareunternehmen. Für eine wirtschaftliche Beurteilung müssen deshalb unter anderem Branche, Finanzierung, Ertragskraft, Auslastung und Alter der Anlagen berücksichtigt werden.
Häufig gestellte Fragen zum Anlagevermögen
Was gehört zum Anlagevermögen?
Zum Anlagevermögen gehören alle Vermögensgegenstände beziehungsweise Wirtschaftsgüter, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauerhaft zu dienen. Dazu können insbesondere Grundstücke, Gebäude, Maschinen, Fahrzeuge, Software, Patente und Beteiligungen zählen.
Ist ein Fahrzeug Anlagevermögen?
Ein Fahrzeug gehört regelmäßig zum Anlagevermögen, wenn es dauerhaft betrieblich genutzt wird. Ein Fahrzeughändler ordnet zum Verkauf bestimmte Fahrzeuge dagegen grundsätzlich dem Umlaufvermögen zu.
Gehört Software zum Anlagevermögen?
Entgeltlich erworbene und dauerhaft eingesetzte Software kann als immaterieller Vermögensgegenstand zum Anlagevermögen gehören. Die konkrete bilanzielle Behandlung hängt unter anderem von der Art des Erwerbs und der Nutzung ab.
Werden alle Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens abgeschrieben?
Nein. Planmäßige Abschreibungen betreffen grundsätzlich abnutzbares Anlagevermögen. Nicht abnutzbare Wirtschaftsgüter wie Grund und Boden werden nicht planmäßig abgeschrieben.
Was ist der Unterschied zwischen Anlagevermögen und Betriebsvermögen?
Das Betriebsvermögen umfasst grundsätzlich sämtliche dem Betrieb zuzurechnenden Wirtschaftsgüter und Schulden. Das Anlagevermögen ist ein Teil davon und umfasst die Wirtschaftsgüter, die dem Betrieb dauerhaft dienen. Daneben gehört insbesondere das Umlaufvermögen zum Betriebsvermögen.
Rechtsgrundlagen
Wichtige Vorschriften zum Anlagevermögen sind insbesondere:
§ 247 HGB – Inhalt der Bilanz und Definition des Anlagevermögens
Anlagevermögen umfasst die Vermögenswerte, die einem Unternehmen dauerhaft dienen. Für die zutreffende Einordnung kommt es vor allem auf die betriebliche Zweckbestimmung an. Die Zuordnung beeinflusst sowohl den Ausweis in der Bilanz als auch die Bewertung und die steuerliche Abschreibung.
Wenn’s komplex wird, kommt er richtig in Fahrt: Dennis ist nicht nur Gesellschafter und Geschäftsführer der Kanzlei, sondern auch Kopf und Herz hinter DBTax.
Nach dem Diplom in Wirtschaftswissenschaften an der Mercator School of Management führte ihn sein Weg konsequent weiter – über den Steuerfachwirt und das Steuerberaterexamen bis hin zum Fachberater für Unternehmensnachfolge.
Seine Leidenschaft? Probleme knacken. Am liebsten dort, wo andere nicht weiterwissen – ob bei komplexen steuerlichen Fragestellungen, betriebswirtschaftlichen Herausforderungen oder kniffligen Nachfolgelösungen. Dennis verbindet analytische Tiefe mit praxisnaher Beratung und denkt dabei nicht nur in Zahlen, sondern immer auch an die Menschen dahinter.
Als Kanzleigründer hat er nicht nur Strukturen aufgebaut, sondern auch ein Umfeld geschaffen, das auf Vertrauen, Eigenverantwortung und einem modernen Beratungsverständnis basiert. Immer mit einem offenen Ohr, klarer Kommunikation und dem Blick für das Machbare.
Privat zieht es ihn regelmäßig in die Ferne – zusammen mit seiner Frau Rebecca und Sohn Mika erkundet er leidenschaftlich gern exotische Ecken der Welt. Trotz Fernweh bleibt er tief verwurzelt: Als eingefleischter MSV-Fan schlägt sein Herz für den Fußball – und für das Ehrenamt. Seit 2024 engagiert er sich als stellvertretender Vorstandsvorsitzender seines Herzensvereins, dem er seit Kindertagen verbunden ist.
Fachlich scharf, menschlich nahbar, strategisch denkend – Dennis Baaten ist nicht nur Steuerberater, sondern Brückenbauer zwischen Theorie und Praxis, Kanzlei und Mandant, Mensch und Zahlenwelt.
Raphael Fischer
Und da ist er – Raphael Fischer, der Stratege im Mittelfeld der Lohnabteilung!
Zwar nicht beim Anpfiff auf dem Platz, aber schon kurz nach Anstoß mit voller Leidenschaft ins Team von DBTax eingewechselt – und seitdem unverzichtbar in der Startelf.
Als Fachassistent Lohn & Gehalt kennt er jeden Spielzug im Steuer-, Sozialversicherungs- und Abrechnungssystem. Sein Spezialgebiet: Lohnoptimierung – das bedeutet: Mehr Netto für die Mitarbeiter, weniger Belastung für den Arbeitgeber und ein zufriedenes Team auf beiden Seiten.
Raphaels Formel: Sparen, ohne zu sparen – aber richtig! Dabei spielt er nicht auf Abwarten: Raphael denkt mit, informiert frühzeitig und geht proaktiv in die Offensive, bevor überhaupt Rückfragen entstehen. Sein Spielgerät? DATEV, Excel und jede Menge Know-How! Das Ganze kombiniert mit digitaler Präzision und dem Blick für die Lücke.
Abseits des Spielfelds verbringt Raphael die meiste Zeit mit seiner Frau und den beiden kleinen Mitspielern zuhause. Und wenn dann noch Zeit ist? MSV Duisburg mit voller Leidenschaft, auch wenn’s mal in die Verlängerung geht.
Sandra Honnef
Seit über 30 Jahren steht Sandra souverän auf dem Court der Buchhaltung – mit sicherer Vorhand in der Finanzbuchführung und einem Ass nach dem anderen beim Jahresabschluss.
Ihre Karriere begann 1995 mit dem Aufschlag zur Ausbildung als Steuerfachangestellte – und seither hat sie ihr Spiel kontinuierlich perfektioniert. Heute spielt sie auf Bundesliga-Niveau: zuverlässig, vorausschauend und mit beeindruckendem Fachgefühl.
In der Mixed-Zone der Mandantenkommunikation punktet sie mit ruhigem Auftreten, präzisem Spiel und jeder Menge Spielübersicht. Ob Einzelmatch bei komplexen Jahresabschlüssen oder im Team beim Doppel mit Kollegen – Sandra bleibt cool, liest das Spiel, erkennt Schwachstellen und bringt das Match zuverlässig nach Hause.
Ihr Motto: Kein Punktgewinn ohne saubere Vorbereitung! Ihr Schläger? DATEV, Erfahrung und ein analytischer Blick fürs Wesentliche. Ihre Spielweise? Ohne Show, aber mit maximalem Einsatz und absoluter Konstanz – eine, die die Mannschaft trägt, ohne große Worte zu verlieren.
Auch außerhalb des Platzes bleibt sie in Bewegung: mit Herzblut auf dem Tennisplatz und als glühende Anhängerin des MSV – da geht’s auch mal in die Verlängerung. Kurzum: eine echte Teamspielerin mit Rückgrat, Rückhand und Rundumsicht.
Patryk Schramke
Ob bergauf in der Finanzbuchhaltung, im Sprint durch die Jahresabschlüsse oder mit Weitblick bei der digitalen Taktikbesprechung – Patryk tritt seit über 20 Jahren zuverlässig in die Pedale der Steuerberatung.
Sein Weg begann mit der Ausbildung zum Steuerfachangestellten, doch das war nur der Startschuss für eine langjährige Tour durch unterschiedlichste Mandantenlandschaften.
Heute ist er nicht nur ein zuverlässiger Begleiter auf der beruflichen Etappe, sondern auch ein echter Mannschaftsspieler mit Beraterinstinkt: Mit Fachkenntnis, Einfühlungsvermögen und einer guten Portion Geduld findet er für jedes Anliegen die passende Gangschaltung – sei es im bilanzpolitischen Anstieg oder bei wirtschaftlichen Gegenwinden.
Sein zweites Standbein? Die IT! Wenn im digitalen Kanzleialltag mal der Reifen quietscht oder die Software ins Schleudern kommt, steigt er in den Sattel, schraubt, optimiert und bringt die Systeme wieder auf Touren – sowohl intern als auch bei den Mandanten. Privat geht’s sportlich weiter: Auf dem Rad tankt er Energie und tritt sich den Kopf frei – und beim Fußball fiebert er mit voller Leidenschaft mit, ob auf dem Platz oder vor dem Bildschirm. Einer, der Tempo liebt, aber mit Übersicht fährt – beruflich wie privat.
Kurzum: Ein Mann mit Rückgrat, Rennrad und Rundum-Blick – der nicht nur ankommt, sondern auch andere mitnimmt.
Leonie Winter
Frisch im Team, aber schon mitten im Geschehen: Leonie Winter ist Steuerfachangestellte mit echter DATEV-Leidenschaft und einem sicheren Händchen für Einkommensteuererklärungen – besonders dann, wenn es um Vermietung und Verpachtung geht.
Da blüht sie regelrecht auf: Belege sortieren, steuerliche Details prüfen, optimale Ergebnisse für die Mandanten herausholen – für Leonie mehr Herzenssache als Pflicht.
Mit ihrer ruhigen, strukturierten Art und einem offenen Ohr für Fragen schafft sie schnell Vertrauen – nicht nur bei Privatpersonen, sondern auch bei komplexeren Sachverhalten. Dabei kombiniert sie fachliche Sorgfalt mit digitalem Know-how und einer ordentlichen Portion Engagement.
Nach Feierabend geht’s für sie gern ins Fitnessstudio – oder direkt in die heimische Backstube, wo neue Rezepte ausprobiert werden. Wenn der Ofen dann warm läuft, liegt ihr Pudel Mauzi entspannt in der Ecke und beobachtet das Geschehen mit wachsamem Blick. Auch Bücher verschlingt Leonie mit Begeisterung – am liebsten mit einer Tasse Tee und Mauzi als Lesebegleitung.
Ob in der Kanzlei oder in der Freizeit: Leonie ist verlässlich, gewissenhaft und bringt frischen Wind ins Team – eine Steuerfachangestellte mit Biss, Balance und ganz viel Bauchgefühl.
Philipp Albrecht
Unser Mann mit dem perfekten Schwung für Jahresabschlüsse und Kanzleiorganisation.
Seit fünf Jahren im Spiel, mit klarem Kurs auf den Steuerfachwirt – Philipp Albrecht ist kein Mann für halbe Sachen. Ob beim Jahresabschluss, im Organisations-Backoffice oder auf dem Grün: Präzision, Überblick und Konzentration sind sein Markenzeichen.
Seine Lieblingsdisziplin im Berufsalltag? Die Erstellung von Jahresabschlüssen – sauber vorbereitet, sauber abgeschlossen. Punktlandung auf dem Grün der Bilanz.
Aber Philipp punktet nicht nur fachlich: Mit seinem Organisationstalent bringt er Struktur in die Abläufe der Kanzlei, sorgt für reibungslose Prozesse und hat auch abseits der klassischen Steuerberatung stets das große Ganze im Blick. Ein echter Teamplayer, der lieber Lösungen findet als Probleme zu verwalten – verlässlich, vorausschauend und mit ruhiger Hand.
Und dann ist da noch der Golfsport – seine persönliche Ruhezone und Trainingsplatz in Sachen Fokus und Geduld. Dort, wo andere Bälle verlieren, bleibt Philipp gelassen. Ob mit dem Driver auf dem Fairway oder beim sensiblen Putten – jeder Schlag ist wohlüberlegt, strategisch platziert und auf langfristigen Erfolg ausgerichtet. Eigenschaften, die man auch in seinen Jahresabschlüssen wiederfindet.
Privat ist Philipp Familienmensch durch und durch: Am liebsten verbringt er Zeit mit seiner Frau und den beiden Kindern – und wenn dann noch Energie übrig ist, engagiert er sich aktiv in mehreren Vereinen. Einer, der nicht nur beruflich Verantwortung übernimmt, sondern auch im echten Leben.
Kurzum: Ein Mann mit Haltung, Handschuh – und dem richtigen Schwung für Kanzlei und Karriere.
Jens Schulz
Seit über 25 Jahren spielt Jens in der Profiliga der Steuerfachangestellten – routiniert, erfahren und mit einem klaren Blick fürs Wesentliche.
Seine Stärken: Bilanzsicherheit, präzise Buchführung und das Gespür für die richtigen Spielzüge im Steuerrecht.
Im Kanzlei-Team überzeugt Jens mit Erfahrung, Ruhe und Genauigkeit. Ob Finanzbuchhaltung, Steuererklärungen oder komplexe Sachverhalte – er bringt die Sicherheit des alten Hasen mit, kombiniert mit vorausschauendem Handeln. Kurz gesagt: Einer, auf den man sich verlassen kann, egal ob Grundlinie oder Netzspiel.
Und wenn es um Sport geht, macht ihm so schnell niemand etwas vor: Fußball, Laufen, Tennis – dazu Badminton und Tischtennis. Keiner seiner Kollegen konnte ihn bisher bezwingen, der Floyd Mayweather der Kanzlei.
Privat steht für Jens die Familie an erster Stelle. Darüber hinaus engagiert er sich ehrenamtlich im Verein und anderen sozialen Bereichen mit großem Herzen und tiefem Verantwortungsbewusstsein. Auf dem Weg ins Büro begleitet ihn meist ein spannender Podcast – so bleibt er nicht nur sportlich, sondern auch geistig immer in Bewegung.
Sein Motto: Einsatz mit Köpfchen – ungeschlagen im Sport, souverän im Beruf.
Sarah Krokier
Unsere kreative Zielspielerin!
Zielstrebig, kreativ und mit jeder Menge Biss – so kennt man Sarah in der Kanzlei. Wo andere den Ball lieber querlegen, geht sie mutig in die Tiefe. Mit ihrem klaren Kopf und frischen Ideen bringt sie neue Ansätze ins Spiel und sorgt dafür, dass das Team immer wieder punktet.
Als eingefleischter Schalke-Fan hat sie das Durchhaltevermögen quasi im Blut: Rückschläge bringen sie nicht aus der Ruhe – im Gegenteil, sie spornen sie nur an, noch mehr Gas zu geben. Diese Hartnäckigkeit zeigt sie auch im Kanzleialltag: Aufgaben zieht sie konsequent bis zum Ende durch, immer mit dem Anspruch, das Beste herauszuholen.
Abseits des Spielfelds findet man Sarah oft in der Küche – beim Backen lebt sie ihre kreative Ader aus. Ob detailverliebte Torten oder neue Rezepte: Mit derselben Leidenschaft wie im Job zaubert sie Ergebnisse, die Eindruck hinterlassen.
Kurzum: Sarah bringt Teamgeist, Zielstrebigkeit und Ausdauer zusammen – eine echte Verstärkung auf und neben dem Platz.
Vinusha Visvanathan
Teamplayerin durch und durch!
Hilfsbereit, zuverlässig und immer mit einem offenen Ohr – so kennt man Vinusha in der Kanzlei. Mit ihrer aufgeschlossenen Art bringt sie nicht nur frischen Wind ins Team, sondern sorgt auch dafür, dass sich Mandanten und Kollegen jederzeit gut aufgehoben fühlen.
Kreativität ist ihre Stärke: Ob im Finden praktischer Lösungen oder beim präzisen Arbeiten – Vinusha hat den Blick fürs Detail und das Talent, auch komplexe Aufgaben strukturiert und verlässlich zu meistern. Dabei steht sie jederzeit für ihre Kollegen ein und packt genau da an, wo Unterstützung gebraucht wird.
Abseits des Arbeitsalltags verbringt Vinusha am liebsten Zeit mit ihrer Familie und Freunden. Ihre kreative Seite lebt sie beim Häkeln aus – egal ob kleine Accessoires oder größere Projekte, sie liebt es, mit verschiedenen Ideen und Formen zu experimentieren und etwas Eigenes zu schaffen.
Kurz gesagt: Vinusha verbindet Hilfsbereitschaft, Kreativität und Zuverlässigkeit zu einer Kombination, die unser Team noch stärker macht.
Irmgard Schade – die gute Seele im Hintergrund!
Irmgard sorgt dafür, dass im Kanzleialltag alles stimmt, bevor andere überhaupt ihren Arbeitsplatz erreichen. Mit ihrem Blick fürs Detail und ihrem hohen Anspruch an Ordnung und Sauberkeit schafft sie eine Umgebung, in der konzentriertes Arbeiten erst möglich wird.
Im Bereich Büromanagement und Facility-Management hält Irmgard die Kanzleiräume in Bestform. Sie kümmert sich zuverlässig darum, dass Arbeitsplätze, Gemeinschaftsbereiche und Besprechungsräume stets gepflegt und einladend sind. Unauffällig, aber unverzichtbar – denn eine professionelle Kanzlei beginnt mit einem Umfeld, in dem sich Mitarbeiter und Mandanten wohlfühlen.
Ihre Arbeit erledigt sie mit großer Sorgfalt, Verlässlichkeit und einem festen Qualitätsanspruch. Genau diese Konstanz macht sie zu einer wichtigen Stütze im täglichen Kanzleibetrieb.
Kurz gesagt: Irmgard hält unserer Kanzlei den Rücken frei – Tag für Tag, mit Ruhe, Engagement und einem feinen Gespür für Ordnung.