Der Buchwert ist der Wert, mit dem ein Vermögensgegenstand, Wirtschaftsgut oder eine Schuld zu einem bestimmten Zeitpunkt bilanziert wird.
Er entspricht nicht zwingend dem Marktwert oder dem tatsächlich erzielbaren Verkaufspreis.
Bei abnutzbarem Anlagevermögen ergibt er sich regelmäßig aus den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich der bisherigen Abschreibungen.
Wertminderungen, Zuschreibungen, nachträgliche Anschaffungskosten und steuerliche Sonderregelungen können den Buchwert verändern.
Die Handelsbilanz und die Steuerbilanz können für dasselbe Wirtschaftsgut unterschiedliche Buchwerte ausweisen.
Beim Verkauf eines Wirtschaftsguts beeinflusst der Buchwert die Höhe des entstehenden Gewinns oder Verlusts.
Was ist der Buchwert?
Der Buchwert ist der Wert, mit dem ein Vermögensgegenstand, ein steuerliches Wirtschaftsgut, eine Verbindlichkeit oder eine Rückstellung in der Bilanz angesetzt wird. Er ergibt sich aus den jeweils anzuwendenden Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften.
Der Buchwert ist deshalb keine eigenständige Bewertungsmethode. Er bezeichnet vielmehr das Ergebnis der bilanziellen Bewertung zu einem bestimmten Stichtag.
Zu unterscheiden sind insbesondere:
der handelsrechtliche Buchwert,
der steuerliche Buchwert und
der Buchwert des Eigenkapitals beziehungsweise eines Unternehmens.
Handels- und Steuerbilanz können unterschiedliche Wertansätze enthalten. Der Buchwert muss daher stets im Zusammenhang mit dem zugrunde liegenden Rechnungslegungssystem betrachtet werden.
Wie wird der Buchwert berechnet?
Bei einem entgeltlich erworbenen Vermögensgegenstand bilden grundsätzlich die Anschaffungskosten den Ausgangswert. Bei einem selbst hergestellten Vermögensgegenstand sind regelmäßig die Herstellungskosten maßgeblich. Die Begriffe definiert § 255 HGB.
Für ein abnutzbares Wirtschaftsgut des Anlagevermögens kann der fortgeführte Buchwert vereinfacht wie folgt berechnet werden:
Buchwert = Anschaffungs- oder Herstellungskosten + nachträgliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten – kumulierte Abschreibungen + Zuschreibungen
Je nach Sachverhalt können außerdem Sonderabschreibungen, erhöhte Absetzungen, Übertragungen stiller Reserven oder andere Korrekturen zu berücksichtigen sein.
Die einfache Formel aus Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen eignet sich daher nur für einen Sachverhalt ohne weitere Wertveränderungen.
Beispiel zur Berechnung des Buchwerts
Ein Unternehmen erwirbt eine Maschine für 100.000 Euro. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer beträgt zehn Jahre. Bei linearer Abschreibung beläuft sich die jährliche Abschreibung vereinfachend auf 10.000 Euro.
Nach drei vollständigen Jahren ergibt sich folgender Buchwert:
Anschaffungskosten: 100.000 Euro
kumulierte Abschreibungen: 30.000 Euro
Buchwert: 70.000 Euro
100.000 Euro – 30.000 Euro = 70.000 Euro
Wird die Maschine anschließend für 80.000 Euro verkauft und bleiben Veräußerungskosten außer Betracht, entsteht ein Buchgewinn von 10.000 Euro:
80.000 Euro Veräußerungserlös – 70.000 Euro Buchwert = 10.000 Euro Buchgewinn
Ein Verkauf für lediglich 60.000 Euro würde entsprechend zu einem Buchverlust von 10.000 Euro führen.
Wie verändert sich der Buchwert?
Der Buchwert bleibt nach dem erstmaligen Ansatz nicht zwingend unverändert. Er kann sich insbesondere verändern durch:
planmäßige Abschreibungen,
außerplanmäßige Abschreibungen,
steuerliche Absetzungen für Abnutzung,
Sonderabschreibungen,
Zuschreibungen,
nachträgliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten,
Teilwertabschreibungen,
Übertragungen stiller Reserven und
Wertaufholungen.
Planmäßige Abschreibungen verteilen die Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines zeitlich begrenzt nutzbaren Vermögensgegenstands auf seine voraussichtliche Nutzungsdauer.
Außerplanmäßige Abschreibungen berücksichtigen darüber hinausgehende Wertminderungen. Entfällt der Grund für eine frühere außerplanmäßige Abschreibung, kann beziehungsweise muss der Wertansatz nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften wieder erhöht werden.
Was gilt für das Anlagevermögen?
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind dazu bestimmt, dauerhaft dem Geschäftsbetrieb zu dienen. Bei abnutzbarem Anlagevermögen wird der Buchwert regelmäßig durch planmäßige Abschreibungen reduziert.
Dazu können beispielsweise gehören:
Maschinen,
Fahrzeuge,
Betriebs- und Geschäftsausstattung,
Gebäude sowie
bestimmte immaterielle Vermögensgegenstände.
Grundstücke und Beteiligungen gehören zwar ebenfalls zum Anlagevermögen, unterliegen aber regelmäßig keiner planmäßigen Abschreibung wegen zeitlicher Abnutzung. Bei ihnen kann sich der Buchwert insbesondere durch außerplanmäßige Abschreibungen und spätere Zuschreibungen verändern.
Steuerrechtlich sind abnutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens nach § 6 Absatz 1 Nummer 1 EStG grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um Absetzungen und ähnliche Abzüge, anzusetzen.
Was gilt für das Umlaufvermögen?
Die Aussage, beim Umlaufvermögen gebe es keine Abschreibungen, ist unzutreffend. Zwar wird das Umlaufvermögen nicht planmäßig über eine Nutzungsdauer abgeschrieben. Wertminderungen am Bilanzstichtag können jedoch eine Abschreibung erforderlich machen.
Zum Umlaufvermögen gehören insbesondere:
Vorräte,
Forderungen,
Wertpapiere des Umlaufvermögens,
Bankguthaben und
Kassenbestände.
Nach § 253 Absatz 4 HGB sind Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens grundsätzlich auf einen niedrigeren Börsen- oder Marktpreis beziehungsweise einen niedrigeren beizulegenden Wert abzuschreiben.
Bei einer zweifelhaften Forderung kann beispielsweise eine Einzelwertberichtigung erforderlich sein. Bei uneinbringlichen Forderungen ist der Buchwert grundsätzlich vollständig zu korrigieren.
Steuerrechtlich darf bei Wirtschaftsgütern des Umlaufvermögens ein niedrigerer Teilwert grundsätzlich nur angesetzt werden, wenn eine voraussichtlich dauernde Wertminderung vorliegt.
Kann der Buchwert null Euro betragen?
Der Buchwert eines Vermögensgegenstands kann nach vollständiger Abschreibung null Euro betragen. In der Anlagenbuchhaltung wird teilweise ein Erinnerungswert von einem Euro fortgeführt, solange sich der Vermögensgegenstand noch im Unternehmen befindet.
Ein Buchwert von null Euro bedeutet nicht, dass das Wirtschaftsgut wirtschaftlich wertlos oder nicht mehr nutzbar ist. Wird ein vollständig abgeschriebenes Wirtschaftsgut noch verwendet oder verkauft, können weiterhin wirtschaftliche Vorteile beziehungsweise ein steuerpflichtiger Veräußerungsgewinn entstehen.
Was ist der Unterschied zwischen Buchwert und Marktwert?
Buchwert
Marktwert
Bilanzieller Wert nach den geltenden Bewertungsvorschriften
Aktuell am Markt erzielbarer oder geschätzter Wert
Beruht häufig auf historischen Anschaffungs- oder Herstellungskosten
Beruht auf gegenwärtigen Marktverhältnissen
Wird durch Abschreibungen und andere Bilanzkorrekturen beeinflusst
Wird durch Angebot, Nachfrage und Erwartungen beeinflusst
Kann erheblich vom Verkaufspreis abweichen
Entspricht näherungsweise dem möglichen Transaktionspreis
Liegt der Marktwert über dem Buchwert, bestehen regelmäßig stille Reserven. Liegt er darunter, kann eine Wertminderung vorliegen. Ob daraus eine Abschreibung folgt, hängt vom betroffenen Vermögensgegenstand und den anwendbaren handels- oder steuerrechtlichen Vorschriften ab.
Buchwert, Teilwert und gemeiner Wert
Der steuerliche Buchwert ist vom Teilwert und vom gemeinen Wert abzugrenzen.
Der Teilwert ist nach § 6 EStG der Betrag, den ein Erwerber des gesamten Betriebs im Rahmen des Gesamtkaufpreises für das einzelne Wirtschaftsgut ansetzen würde. Dabei ist von der Fortführung des Betriebs auszugehen.
Der gemeine Wert wird dagegen grundsätzlich durch den Preis bestimmt, der im gewöhnlichen Geschäftsverkehr bei einer Veräußerung erzielt werden könnte. Dabei sind alle preisbeeinflussenden Umstände zu berücksichtigen.
Der Buchwert kann mit einem dieser Werte übereinstimmen. Eine solche Übereinstimmung ist jedoch nicht zwingend.
Was ist der Buchwert einer Verbindlichkeit?
Auch Verbindlichkeiten und Rückstellungen besitzen einen bilanziellen Buchwert. Dieser entspricht dem Wert, mit dem die Verpflichtung auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesen wird.
Verbindlichkeiten sind handelsrechtlich grundsätzlich mit ihrem Erfüllungsbetrag anzusetzen. Abhängig von der Art und Laufzeit der Verpflichtung können insbesondere Abzinsungen, Aufzinsungen, Wechselkursänderungen oder Neubewertungen den Buchwert beeinflussen.
Bei Verbindlichkeiten beschreibt der Buchwert somit nicht einen Vermögenswert, sondern die bilanzierte Belastung des Unternehmens.
Was bedeutet der Buchwert eines Unternehmens?
Mit dem Buchwert eines Unternehmens ist häufig dessen bilanzielles Eigenkapital gemeint. Dieses ergibt sich vereinfacht aus der Differenz zwischen den bilanzierten Vermögenswerten und Schulden:
Buchwert des Eigenkapitals = bilanzierte Vermögenswerte – bilanzierte Schulden
Dieser Wert entspricht nicht zwingend dem Unternehmenswert. Nicht bilanzierte stille Reserven, selbst geschaffene immaterielle Werte, Ertragserwartungen und ein originärer Geschäfts- oder Firmenwert können dazu führen, dass der tatsächliche Unternehmenswert erheblich vom bilanziellen Eigenkapital abweicht.
Was sagt das Kurs-Buchwert-Verhältnis aus?
Das Kurs-Buchwert-Verhältnis setzt den Börsenkurs einer Aktie ins Verhältnis zum anteiligen Buchwert des Eigenkapitals:
Kurs-Buchwert-Verhältnis = Aktienkurs ÷ Buchwert je Aktie
Ein Kurs-Buchwert-Verhältnis unter eins bedeutet, dass der Börsenwert niedriger als das bilanzielle Eigenkapital ist. Daraus folgt jedoch nicht automatisch eine Unterbewertung. Der Markt kann beispielsweise Verluste, Risiken, geringe Ertragsaussichten oder eine Überbewertung bilanzieller Vermögenswerte erwarten.
Das Kurs-Buchwert-Verhältnis sollte daher nicht isoliert zur Unternehmensbewertung verwendet werden.
Welche Bedeutung hat der Buchwert bei Umstrukturierungen?
Der Buchwert ist auch bei Einbringungen, Umwandlungen und Übertragungen von Wirtschaftsgütern von Bedeutung. Unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen können Vermögenswerte zu Buchwerten oder Zwischenwerten übertragen werden.
Eine Buchwertfortführung verhindert zunächst die Aufdeckung und Besteuerung der stillen Reserven. Die stillen Reserven gehen jedoch regelmäßig nicht unter, sondern bleiben steuerverhaftet und werden bei einer späteren Realisation besteuert.
Ob eine Buchwertfortführung zulässig ist, richtet sich nach der jeweils einschlägigen Vorschrift, etwa im Einkommensteuer- oder Umwandlungssteuerrecht.
Häufig gestellte Fragen zum Buchwert
Ist der Buchwert der aktuelle Wert eines Wirtschaftsguts?
Nein. Der Buchwert ist ein bilanzieller Wert. Er kann deutlich über oder unter dem aktuellen Marktwert liegen.
Ist der Buchwert immer der Anschaffungspreis abzüglich Abschreibungen?
Nein. Auch nachträgliche Anschaffungskosten, Zuschreibungen, Sonderabschreibungen und weitere Wertkorrekturen können den Buchwert beeinflussen.
Werden Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens abgeschrieben?
Ja, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen einer Wertminderung erfüllt sind. Sie werden jedoch nicht planmäßig über eine Nutzungsdauer abgeschrieben.
Was passiert, wenn der Verkaufspreis über dem Buchwert liegt?
Die Differenz führt grundsätzlich zu einem Buchgewinn. Steuerlich kann dadurch insbesondere eine bislang nicht ausgewiesene stille Reserve realisiert werden.
Kann der steuerliche Buchwert vom handelsrechtlichen Buchwert abweichen?
Ja. Unterschiedliche Ansatz- und Bewertungsvorschriften können zu abweichenden Buchwerten in Handels- und Steuerbilanz führen.
Ist ein Wirtschaftsgut mit einem Buchwert von null Euro wertlos?
Nein. Es kann weiterhin genutzt werden und einen erheblichen Marktwert besitzen.
Rechtsgrundlagen
Wichtige Vorschriften im Zusammenhang mit dem Buchwert sind insbesondere:
§ 246 HGB – Vollständigkeit und Verrechnungsverbot
Der Buchwert ist der Wert, mit dem ein Vermögensgegenstand, Wirtschaftsgut oder eine Schuld zu einem bestimmten Stichtag bilanziert wird. Er entwickelt sich aus dem ursprünglichen Wertansatz unter Berücksichtigung von Abschreibungen und weiteren Wertkorrekturen.
Da Buchwerte an gesetzliche Bilanzierungsregeln anknüpfen, bilden sie aktuelle Marktwerte nicht zwingend ab. Diese Differenz ist insbesondere bei Veräußerungen, Unternehmensbewertungen, Finanzierungen und steuerneutralen Umstrukturierungen von Bedeutung.
Wenn’s komplex wird, kommt er richtig in Fahrt: Dennis ist nicht nur Gesellschafter und Geschäftsführer der Kanzlei, sondern auch Kopf und Herz hinter DBTax.
Nach dem Diplom in Wirtschaftswissenschaften an der Mercator School of Management führte ihn sein Weg konsequent weiter – über den Steuerfachwirt und das Steuerberaterexamen bis hin zum Fachberater für Unternehmensnachfolge.
Seine Leidenschaft? Probleme knacken. Am liebsten dort, wo andere nicht weiterwissen – ob bei komplexen steuerlichen Fragestellungen, betriebswirtschaftlichen Herausforderungen oder kniffligen Nachfolgelösungen. Dennis verbindet analytische Tiefe mit praxisnaher Beratung und denkt dabei nicht nur in Zahlen, sondern immer auch an die Menschen dahinter.
Als Kanzleigründer hat er nicht nur Strukturen aufgebaut, sondern auch ein Umfeld geschaffen, das auf Vertrauen, Eigenverantwortung und einem modernen Beratungsverständnis basiert. Immer mit einem offenen Ohr, klarer Kommunikation und dem Blick für das Machbare.
Privat zieht es ihn regelmäßig in die Ferne – zusammen mit seiner Frau Rebecca und Sohn Mika erkundet er leidenschaftlich gern exotische Ecken der Welt. Trotz Fernweh bleibt er tief verwurzelt: Als eingefleischter MSV-Fan schlägt sein Herz für den Fußball – und für das Ehrenamt. Seit 2024 engagiert er sich als stellvertretender Vorstandsvorsitzender seines Herzensvereins, dem er seit Kindertagen verbunden ist.
Fachlich scharf, menschlich nahbar, strategisch denkend – Dennis Baaten ist nicht nur Steuerberater, sondern Brückenbauer zwischen Theorie und Praxis, Kanzlei und Mandant, Mensch und Zahlenwelt.
Raphael Fischer
Und da ist er – Raphael Fischer, der Stratege im Mittelfeld der Lohnabteilung!
Zwar nicht beim Anpfiff auf dem Platz, aber schon kurz nach Anstoß mit voller Leidenschaft ins Team von DBTax eingewechselt – und seitdem unverzichtbar in der Startelf.
Als Fachassistent Lohn & Gehalt kennt er jeden Spielzug im Steuer-, Sozialversicherungs- und Abrechnungssystem. Sein Spezialgebiet: Lohnoptimierung – das bedeutet: Mehr Netto für die Mitarbeiter, weniger Belastung für den Arbeitgeber und ein zufriedenes Team auf beiden Seiten.
Raphaels Formel: Sparen, ohne zu sparen – aber richtig! Dabei spielt er nicht auf Abwarten: Raphael denkt mit, informiert frühzeitig und geht proaktiv in die Offensive, bevor überhaupt Rückfragen entstehen. Sein Spielgerät? DATEV, Excel und jede Menge Know-How! Das Ganze kombiniert mit digitaler Präzision und dem Blick für die Lücke.
Abseits des Spielfelds verbringt Raphael die meiste Zeit mit seiner Frau und den beiden kleinen Mitspielern zuhause. Und wenn dann noch Zeit ist? MSV Duisburg mit voller Leidenschaft, auch wenn’s mal in die Verlängerung geht.
Sandra Honnef
Seit über 30 Jahren steht Sandra souverän auf dem Court der Buchhaltung – mit sicherer Vorhand in der Finanzbuchführung und einem Ass nach dem anderen beim Jahresabschluss.
Ihre Karriere begann 1995 mit dem Aufschlag zur Ausbildung als Steuerfachangestellte – und seither hat sie ihr Spiel kontinuierlich perfektioniert. Heute spielt sie auf Bundesliga-Niveau: zuverlässig, vorausschauend und mit beeindruckendem Fachgefühl.
In der Mixed-Zone der Mandantenkommunikation punktet sie mit ruhigem Auftreten, präzisem Spiel und jeder Menge Spielübersicht. Ob Einzelmatch bei komplexen Jahresabschlüssen oder im Team beim Doppel mit Kollegen – Sandra bleibt cool, liest das Spiel, erkennt Schwachstellen und bringt das Match zuverlässig nach Hause.
Ihr Motto: Kein Punktgewinn ohne saubere Vorbereitung! Ihr Schläger? DATEV, Erfahrung und ein analytischer Blick fürs Wesentliche. Ihre Spielweise? Ohne Show, aber mit maximalem Einsatz und absoluter Konstanz – eine, die die Mannschaft trägt, ohne große Worte zu verlieren.
Auch außerhalb des Platzes bleibt sie in Bewegung: mit Herzblut auf dem Tennisplatz und als glühende Anhängerin des MSV – da geht’s auch mal in die Verlängerung. Kurzum: eine echte Teamspielerin mit Rückgrat, Rückhand und Rundumsicht.
Patryk Schramke
Ob bergauf in der Finanzbuchhaltung, im Sprint durch die Jahresabschlüsse oder mit Weitblick bei der digitalen Taktikbesprechung – Patryk tritt seit über 20 Jahren zuverlässig in die Pedale der Steuerberatung.
Sein Weg begann mit der Ausbildung zum Steuerfachangestellten, doch das war nur der Startschuss für eine langjährige Tour durch unterschiedlichste Mandantenlandschaften.
Heute ist er nicht nur ein zuverlässiger Begleiter auf der beruflichen Etappe, sondern auch ein echter Mannschaftsspieler mit Beraterinstinkt: Mit Fachkenntnis, Einfühlungsvermögen und einer guten Portion Geduld findet er für jedes Anliegen die passende Gangschaltung – sei es im bilanzpolitischen Anstieg oder bei wirtschaftlichen Gegenwinden.
Sein zweites Standbein? Die IT! Wenn im digitalen Kanzleialltag mal der Reifen quietscht oder die Software ins Schleudern kommt, steigt er in den Sattel, schraubt, optimiert und bringt die Systeme wieder auf Touren – sowohl intern als auch bei den Mandanten. Privat geht’s sportlich weiter: Auf dem Rad tankt er Energie und tritt sich den Kopf frei – und beim Fußball fiebert er mit voller Leidenschaft mit, ob auf dem Platz oder vor dem Bildschirm. Einer, der Tempo liebt, aber mit Übersicht fährt – beruflich wie privat.
Kurzum: Ein Mann mit Rückgrat, Rennrad und Rundum-Blick – der nicht nur ankommt, sondern auch andere mitnimmt.
Leonie Winter
Frisch im Team, aber schon mitten im Geschehen: Leonie Winter ist Steuerfachangestellte mit echter DATEV-Leidenschaft und einem sicheren Händchen für Einkommensteuererklärungen – besonders dann, wenn es um Vermietung und Verpachtung geht.
Da blüht sie regelrecht auf: Belege sortieren, steuerliche Details prüfen, optimale Ergebnisse für die Mandanten herausholen – für Leonie mehr Herzenssache als Pflicht.
Mit ihrer ruhigen, strukturierten Art und einem offenen Ohr für Fragen schafft sie schnell Vertrauen – nicht nur bei Privatpersonen, sondern auch bei komplexeren Sachverhalten. Dabei kombiniert sie fachliche Sorgfalt mit digitalem Know-how und einer ordentlichen Portion Engagement.
Nach Feierabend geht’s für sie gern ins Fitnessstudio – oder direkt in die heimische Backstube, wo neue Rezepte ausprobiert werden. Wenn der Ofen dann warm läuft, liegt ihr Pudel Mauzi entspannt in der Ecke und beobachtet das Geschehen mit wachsamem Blick. Auch Bücher verschlingt Leonie mit Begeisterung – am liebsten mit einer Tasse Tee und Mauzi als Lesebegleitung.
Ob in der Kanzlei oder in der Freizeit: Leonie ist verlässlich, gewissenhaft und bringt frischen Wind ins Team – eine Steuerfachangestellte mit Biss, Balance und ganz viel Bauchgefühl.
Philipp Albrecht
Unser Mann mit dem perfekten Schwung für Jahresabschlüsse und Kanzleiorganisation.
Seit fünf Jahren im Spiel, mit klarem Kurs auf den Steuerfachwirt – Philipp Albrecht ist kein Mann für halbe Sachen. Ob beim Jahresabschluss, im Organisations-Backoffice oder auf dem Grün: Präzision, Überblick und Konzentration sind sein Markenzeichen.
Seine Lieblingsdisziplin im Berufsalltag? Die Erstellung von Jahresabschlüssen – sauber vorbereitet, sauber abgeschlossen. Punktlandung auf dem Grün der Bilanz.
Aber Philipp punktet nicht nur fachlich: Mit seinem Organisationstalent bringt er Struktur in die Abläufe der Kanzlei, sorgt für reibungslose Prozesse und hat auch abseits der klassischen Steuerberatung stets das große Ganze im Blick. Ein echter Teamplayer, der lieber Lösungen findet als Probleme zu verwalten – verlässlich, vorausschauend und mit ruhiger Hand.
Und dann ist da noch der Golfsport – seine persönliche Ruhezone und Trainingsplatz in Sachen Fokus und Geduld. Dort, wo andere Bälle verlieren, bleibt Philipp gelassen. Ob mit dem Driver auf dem Fairway oder beim sensiblen Putten – jeder Schlag ist wohlüberlegt, strategisch platziert und auf langfristigen Erfolg ausgerichtet. Eigenschaften, die man auch in seinen Jahresabschlüssen wiederfindet.
Privat ist Philipp Familienmensch durch und durch: Am liebsten verbringt er Zeit mit seiner Frau und den beiden Kindern – und wenn dann noch Energie übrig ist, engagiert er sich aktiv in mehreren Vereinen. Einer, der nicht nur beruflich Verantwortung übernimmt, sondern auch im echten Leben.
Kurzum: Ein Mann mit Haltung, Handschuh – und dem richtigen Schwung für Kanzlei und Karriere.
Jens Schulz
Seit über 25 Jahren spielt Jens in der Profiliga der Steuerfachangestellten – routiniert, erfahren und mit einem klaren Blick fürs Wesentliche.
Seine Stärken: Bilanzsicherheit, präzise Buchführung und das Gespür für die richtigen Spielzüge im Steuerrecht.
Im Kanzlei-Team überzeugt Jens mit Erfahrung, Ruhe und Genauigkeit. Ob Finanzbuchhaltung, Steuererklärungen oder komplexe Sachverhalte – er bringt die Sicherheit des alten Hasen mit, kombiniert mit vorausschauendem Handeln. Kurz gesagt: Einer, auf den man sich verlassen kann, egal ob Grundlinie oder Netzspiel.
Und wenn es um Sport geht, macht ihm so schnell niemand etwas vor: Fußball, Laufen, Tennis – dazu Badminton und Tischtennis. Keiner seiner Kollegen konnte ihn bisher bezwingen, der Floyd Mayweather der Kanzlei.
Privat steht für Jens die Familie an erster Stelle. Darüber hinaus engagiert er sich ehrenamtlich im Verein und anderen sozialen Bereichen mit großem Herzen und tiefem Verantwortungsbewusstsein. Auf dem Weg ins Büro begleitet ihn meist ein spannender Podcast – so bleibt er nicht nur sportlich, sondern auch geistig immer in Bewegung.
Sein Motto: Einsatz mit Köpfchen – ungeschlagen im Sport, souverän im Beruf.
Sarah Krokier
Unsere kreative Zielspielerin!
Zielstrebig, kreativ und mit jeder Menge Biss – so kennt man Sarah in der Kanzlei. Wo andere den Ball lieber querlegen, geht sie mutig in die Tiefe. Mit ihrem klaren Kopf und frischen Ideen bringt sie neue Ansätze ins Spiel und sorgt dafür, dass das Team immer wieder punktet.
Als eingefleischter Schalke-Fan hat sie das Durchhaltevermögen quasi im Blut: Rückschläge bringen sie nicht aus der Ruhe – im Gegenteil, sie spornen sie nur an, noch mehr Gas zu geben. Diese Hartnäckigkeit zeigt sie auch im Kanzleialltag: Aufgaben zieht sie konsequent bis zum Ende durch, immer mit dem Anspruch, das Beste herauszuholen.
Abseits des Spielfelds findet man Sarah oft in der Küche – beim Backen lebt sie ihre kreative Ader aus. Ob detailverliebte Torten oder neue Rezepte: Mit derselben Leidenschaft wie im Job zaubert sie Ergebnisse, die Eindruck hinterlassen.
Kurzum: Sarah bringt Teamgeist, Zielstrebigkeit und Ausdauer zusammen – eine echte Verstärkung auf und neben dem Platz.
Vinusha Visvanathan
Teamplayerin durch und durch!
Hilfsbereit, zuverlässig und immer mit einem offenen Ohr – so kennt man Vinusha in der Kanzlei. Mit ihrer aufgeschlossenen Art bringt sie nicht nur frischen Wind ins Team, sondern sorgt auch dafür, dass sich Mandanten und Kollegen jederzeit gut aufgehoben fühlen.
Kreativität ist ihre Stärke: Ob im Finden praktischer Lösungen oder beim präzisen Arbeiten – Vinusha hat den Blick fürs Detail und das Talent, auch komplexe Aufgaben strukturiert und verlässlich zu meistern. Dabei steht sie jederzeit für ihre Kollegen ein und packt genau da an, wo Unterstützung gebraucht wird.
Abseits des Arbeitsalltags verbringt Vinusha am liebsten Zeit mit ihrer Familie und Freunden. Ihre kreative Seite lebt sie beim Häkeln aus – egal ob kleine Accessoires oder größere Projekte, sie liebt es, mit verschiedenen Ideen und Formen zu experimentieren und etwas Eigenes zu schaffen.
Kurz gesagt: Vinusha verbindet Hilfsbereitschaft, Kreativität und Zuverlässigkeit zu einer Kombination, die unser Team noch stärker macht.
Irmgard Schade – die gute Seele im Hintergrund!
Irmgard sorgt dafür, dass im Kanzleialltag alles stimmt, bevor andere überhaupt ihren Arbeitsplatz erreichen. Mit ihrem Blick fürs Detail und ihrem hohen Anspruch an Ordnung und Sauberkeit schafft sie eine Umgebung, in der konzentriertes Arbeiten erst möglich wird.
Im Bereich Büromanagement und Facility-Management hält Irmgard die Kanzleiräume in Bestform. Sie kümmert sich zuverlässig darum, dass Arbeitsplätze, Gemeinschaftsbereiche und Besprechungsräume stets gepflegt und einladend sind. Unauffällig, aber unverzichtbar – denn eine professionelle Kanzlei beginnt mit einem Umfeld, in dem sich Mitarbeiter und Mandanten wohlfühlen.
Ihre Arbeit erledigt sie mit großer Sorgfalt, Verlässlichkeit und einem festen Qualitätsanspruch. Genau diese Konstanz macht sie zu einer wichtigen Stütze im täglichen Kanzleibetrieb.
Kurz gesagt: Irmgard hält unserer Kanzlei den Rücken frei – Tag für Tag, mit Ruhe, Engagement und einem feinen Gespür für Ordnung.