Wer ein Gebäude, eine Maschine, einen Firmenwagen oder einen Computer kauft, darf die Anschaffungskosten steuerlich häufig nicht sofort vollständig als Betriebsausgabe oder Werbungskosten geltend machen. Stattdessen werden die Kosten über mehrere Jahre verteilt. Genau diesen Vorgang bezeichnet man als Abschreibung oder steuerlich als Absetzung für Abnutzung (AfA).
Die Abschreibung sorgt dafür, dass der tatsächliche Wertverlust eines Wirtschaftsguts über dessen Nutzungsdauer berücksichtigt wird. Gleichzeitig mindert sie den steuerpflichtigen Gewinn und damit oftmals auch die Steuerbelastung.
Das Wichtigste in Kürze
Abschreibungen verteilen Anschaffungs- oder Herstellungskosten auf mehrere Jahre.
Die steuerliche Grundlage bildet insbesondere § 7 EStG.
Durch Abschreibungen sinkt der steuerpflichtige Gewinn.
Je nach Wirtschaftsgut gelten unterschiedliche Nutzungsdauern.
Für bestimmte Investitionen bestehen Sonderregelungen, beispielsweise Sonderabschreibungen oder Investitionsabzugsbeträge.
Was ist eine Abschreibung?
Unter einer Abschreibung versteht man die planmäßige Verteilung der Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines abnutzbaren Wirtschaftsguts auf dessen betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer.
Der Gesetzgeber geht davon aus, dass viele Wirtschaftsgüter ihren Wert nicht sofort verlieren, sondern nach und nach verbraucht oder technisch überholt werden. Dieser Wertverlust wird steuerlich durch die Abschreibung berücksichtigt.
Zu den typischen abschreibungsfähigen Wirtschaftsgütern gehören:
Gebäude
Maschinen
Fahrzeuge
Computer
Büromöbel
Betriebseinrichtungen
Software
Photovoltaikanlagen
Nicht jedes Wirtschaftsgut ist jedoch abschreibungsfähig. Grundstücke beispielsweise unterliegen grundsätzlich keiner Abnutzung und werden daher steuerlich nicht abgeschrieben.
Warum gibt es Abschreibungen?
Die Abschreibung verfolgt zwei Ziele.
Zum einen soll sie den tatsächlichen wirtschaftlichen Werteverzehr eines Vermögensgegenstands abbilden. Zum anderen verhindert sie, dass hohe Investitionen den Gewinn eines einzelnen Jahres vollständig reduzieren.
Dadurch entsteht eine gleichmäßigere Gewinnermittlung über mehrere Jahre.
Welche Abschreibungsarten gibt es?
Lineare Abschreibung
Die lineare Abschreibung ist der Regelfall.
Dabei wird jedes Jahr derselbe Betrag abgeschrieben.
Beispiel
Ein Unternehmen kauft eine Produktionsmaschine für 48.000 Euro.
Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer beträgt acht Jahre.
Jährliche Abschreibung:
48.000 € ÷ 8 Jahre = 6.000 Euro
Jedes Jahr werden somit 6.000 Euro als Betriebsausgabe berücksichtigt.
Degressive Abschreibung
Bei der degressiven Abschreibung fallen die Abschreibungsbeträge in den ersten Jahren höher aus als später.
Diese Methode ist allerdings nur zulässig, wenn der Gesetzgeber sie ausdrücklich erlaubt.
Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wurde die degressive Abschreibung mehrfach befristet wieder eingeführt, um Investitionen zu fördern.
Sonderabschreibung
Für bestimmte Investitionen können neben der normalen Abschreibung zusätzliche Abschreibungsbeträge geltend gemacht werden.
Hiervon profitieren insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen.
Sofortabschreibung
Kleinere Wirtschaftsgüter können unter bestimmten Voraussetzungen sofort vollständig als Betriebsausgabe berücksichtigt werden.
Dadurch entfällt eine mehrjährige Abschreibung.
Wann beginnt die Abschreibung?
Die Abschreibung beginnt grundsätzlich mit dem Zeitpunkt, zu dem das Wirtschaftsgut betriebsbereit ist und tatsächlich genutzt werden kann.
Nicht entscheidend ist dagegen regelmäßig der Zeitpunkt der Bestellung oder der Rechnungsstellung.
Welche Wirtschaftsgüter können abgeschrieben werden?
Typische Beispiele sind:
Wirtschaftsgut
Abschreibung möglich
Firmenwagen
Ja
Laptop
Ja
Maschine
Ja
Büroeinrichtung
Ja
Betriebsgebäude
Ja
Grundstück
Nein
Bargeld
Nein
Praxisbeispiel
Eine Steuerberatungsgesellschaft richtet neue Büroräume ein.
Folgende Wirtschaftsgüter werden angeschafft:
Büromöbel für 18.000 Euro
Computer für 12.000 Euro
Server für 9.000 Euro
Da diese Wirtschaftsgüter über mehrere Jahre genutzt werden, werden die Anschaffungskosten nicht sofort als Aufwand verbucht, sondern entsprechend ihrer jeweiligen Nutzungsdauer abgeschrieben.
Dadurch verteilt sich die steuerliche Entlastung auf mehrere Jahre.
Abschreibung bei Vermietungsobjekten
Auch Vermieter profitieren von Abschreibungen.
Beim Kauf einer vermieteten Immobilie kann der auf das Gebäude entfallende Kaufpreis regelmäßig über viele Jahre steuerlich abgeschrieben werden.
Der Grundstücksanteil bleibt dagegen unberücksichtigt, da Grund und Boden keiner Abnutzung unterliegen.
Gerade bei vermieteten Immobilien zählt die Gebäudeabschreibung zu den wichtigsten Werbungskosten.
Typische Fehler
In der Praxis treten häufig folgende Fehler auf:
Wirtschaftsgüter werden sofort als Aufwand gebucht, obwohl sie aktiviert werden müssten.
Die Nutzungsdauer wird falsch angesetzt.
Der Abschreibungsbeginn wird fehlerhaft bestimmt.
Grundstück und Gebäude werden nicht getrennt bewertet.
Sonderabschreibungen werden übersehen.
Praxistipp von DBTax
Vor größeren Investitionen sollte immer geprüft werden, welche steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten bestehen.
Häufig lassen sich durch die Kombination aus Investitionsabzugsbetrag, Sonderabschreibung und regulärer AfA erhebliche Liquiditätsvorteile erzielen. Eine frühzeitige Planung kann deshalb die Steuerbelastung deutlich reduzieren.
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet AfA?
AfA ist die Abkürzung für Absetzung für Abnutzung und bezeichnet die steuerliche Abschreibung eines Wirtschaftsguts.
Kann jedes Wirtschaftsgut abgeschrieben werden?
Nein. Nur abnutzbare Wirtschaftsgüter können grundsätzlich abgeschrieben werden. Grundstücke sind hiervon regelmäßig ausgenommen.
Muss jedes Unternehmen abschreiben?
Sobald abschreibungsfähige Wirtschaftsgüter angeschafft werden, müssen diese grundsätzlich nach den steuerlichen Vorschriften berücksichtigt werden.
Kann ich die gesamte Anschaffung sofort steuerlich geltend machen?
Das hängt von der Art und dem Wert des Wirtschaftsguts ab. Für bestimmte Wirtschaftsgüter bestehen Vereinfachungsregelungen, während andere über mehrere Jahre abzuschreiben sind.
Verwandte Begriffe
AfA
Anlagevermögen
Investitionsabzugsbetrag (IAB)
Sonderabschreibung
Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)
Bilanz
Betriebsausgaben
Herstellungskosten
Anschaffungskosten
Nutzungsdauer
Unser Beratungsangebot
Die optimale Gestaltung von Investitionen beginnt häufig bereits vor dem Kauf eines Wirtschaftsguts. Wir unterstützen Unternehmen, Freiberufler und Vermieter dabei, Abschreibungsmöglichkeiten optimal zu nutzen und steuerliche Gestaltungsspielräume auszuschöpfen.
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Wenn’s komplex wird, kommt er richtig in Fahrt: Dennis ist nicht nur Gesellschafter und Geschäftsführer der Kanzlei, sondern auch Kopf und Herz hinter DBTax.
Nach dem Diplom in Wirtschaftswissenschaften an der Mercator School of Management führte ihn sein Weg konsequent weiter – über den Steuerfachwirt und das Steuerberaterexamen bis hin zum Fachberater für Unternehmensnachfolge.
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Als Kanzleigründer hat er nicht nur Strukturen aufgebaut, sondern auch ein Umfeld geschaffen, das auf Vertrauen, Eigenverantwortung und einem modernen Beratungsverständnis basiert. Immer mit einem offenen Ohr, klarer Kommunikation und dem Blick für das Machbare.
Privat zieht es ihn regelmäßig in die Ferne – zusammen mit seiner Frau Rebecca und Sohn Mika erkundet er leidenschaftlich gern exotische Ecken der Welt. Trotz Fernweh bleibt er tief verwurzelt: Als eingefleischter MSV-Fan schlägt sein Herz für den Fußball – und für das Ehrenamt. Seit 2024 engagiert er sich als stellvertretender Vorstandsvorsitzender seines Herzensvereins, dem er seit Kindertagen verbunden ist.
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Raphael Fischer
Und da ist er – Raphael Fischer, der Stratege im Mittelfeld der Lohnabteilung!
Zwar nicht beim Anpfiff auf dem Platz, aber schon kurz nach Anstoß mit voller Leidenschaft ins Team von DBTax eingewechselt – und seitdem unverzichtbar in der Startelf.
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Abseits des Spielfelds verbringt Raphael die meiste Zeit mit seiner Frau und den beiden kleinen Mitspielern zuhause. Und wenn dann noch Zeit ist? MSV Duisburg mit voller Leidenschaft, auch wenn’s mal in die Verlängerung geht.
Sandra Honnef
Seit über 30 Jahren steht Sandra souverän auf dem Court der Buchhaltung – mit sicherer Vorhand in der Finanzbuchführung und einem Ass nach dem anderen beim Jahresabschluss.
Ihre Karriere begann 1995 mit dem Aufschlag zur Ausbildung als Steuerfachangestellte – und seither hat sie ihr Spiel kontinuierlich perfektioniert. Heute spielt sie auf Bundesliga-Niveau: zuverlässig, vorausschauend und mit beeindruckendem Fachgefühl.
In der Mixed-Zone der Mandantenkommunikation punktet sie mit ruhigem Auftreten, präzisem Spiel und jeder Menge Spielübersicht. Ob Einzelmatch bei komplexen Jahresabschlüssen oder im Team beim Doppel mit Kollegen – Sandra bleibt cool, liest das Spiel, erkennt Schwachstellen und bringt das Match zuverlässig nach Hause.
Ihr Motto: Kein Punktgewinn ohne saubere Vorbereitung! Ihr Schläger? DATEV, Erfahrung und ein analytischer Blick fürs Wesentliche. Ihre Spielweise? Ohne Show, aber mit maximalem Einsatz und absoluter Konstanz – eine, die die Mannschaft trägt, ohne große Worte zu verlieren.
Auch außerhalb des Platzes bleibt sie in Bewegung: mit Herzblut auf dem Tennisplatz und als glühende Anhängerin des MSV – da geht’s auch mal in die Verlängerung. Kurzum: eine echte Teamspielerin mit Rückgrat, Rückhand und Rundumsicht.
Patryk Schramke
Ob bergauf in der Finanzbuchhaltung, im Sprint durch die Jahresabschlüsse oder mit Weitblick bei der digitalen Taktikbesprechung – Patryk tritt seit über 20 Jahren zuverlässig in die Pedale der Steuerberatung.
Sein Weg begann mit der Ausbildung zum Steuerfachangestellten, doch das war nur der Startschuss für eine langjährige Tour durch unterschiedlichste Mandantenlandschaften.
Heute ist er nicht nur ein zuverlässiger Begleiter auf der beruflichen Etappe, sondern auch ein echter Mannschaftsspieler mit Beraterinstinkt: Mit Fachkenntnis, Einfühlungsvermögen und einer guten Portion Geduld findet er für jedes Anliegen die passende Gangschaltung – sei es im bilanzpolitischen Anstieg oder bei wirtschaftlichen Gegenwinden.
Sein zweites Standbein? Die IT! Wenn im digitalen Kanzleialltag mal der Reifen quietscht oder die Software ins Schleudern kommt, steigt er in den Sattel, schraubt, optimiert und bringt die Systeme wieder auf Touren – sowohl intern als auch bei den Mandanten. Privat geht’s sportlich weiter: Auf dem Rad tankt er Energie und tritt sich den Kopf frei – und beim Fußball fiebert er mit voller Leidenschaft mit, ob auf dem Platz oder vor dem Bildschirm. Einer, der Tempo liebt, aber mit Übersicht fährt – beruflich wie privat.
Kurzum: Ein Mann mit Rückgrat, Rennrad und Rundum-Blick – der nicht nur ankommt, sondern auch andere mitnimmt.
Leonie Winter
Frisch im Team, aber schon mitten im Geschehen: Leonie Winter ist Steuerfachangestellte mit echter DATEV-Leidenschaft und einem sicheren Händchen für Einkommensteuererklärungen – besonders dann, wenn es um Vermietung und Verpachtung geht.
Da blüht sie regelrecht auf: Belege sortieren, steuerliche Details prüfen, optimale Ergebnisse für die Mandanten herausholen – für Leonie mehr Herzenssache als Pflicht.
Mit ihrer ruhigen, strukturierten Art und einem offenen Ohr für Fragen schafft sie schnell Vertrauen – nicht nur bei Privatpersonen, sondern auch bei komplexeren Sachverhalten. Dabei kombiniert sie fachliche Sorgfalt mit digitalem Know-how und einer ordentlichen Portion Engagement.
Nach Feierabend geht’s für sie gern ins Fitnessstudio – oder direkt in die heimische Backstube, wo neue Rezepte ausprobiert werden. Wenn der Ofen dann warm läuft, liegt ihr Pudel Mauzi entspannt in der Ecke und beobachtet das Geschehen mit wachsamem Blick. Auch Bücher verschlingt Leonie mit Begeisterung – am liebsten mit einer Tasse Tee und Mauzi als Lesebegleitung.
Ob in der Kanzlei oder in der Freizeit: Leonie ist verlässlich, gewissenhaft und bringt frischen Wind ins Team – eine Steuerfachangestellte mit Biss, Balance und ganz viel Bauchgefühl.
Philipp Albrecht
Unser Mann mit dem perfekten Schwung für Jahresabschlüsse und Kanzleiorganisation.
Seit fünf Jahren im Spiel, mit klarem Kurs auf den Steuerfachwirt – Philipp Albrecht ist kein Mann für halbe Sachen. Ob beim Jahresabschluss, im Organisations-Backoffice oder auf dem Grün: Präzision, Überblick und Konzentration sind sein Markenzeichen.
Seine Lieblingsdisziplin im Berufsalltag? Die Erstellung von Jahresabschlüssen – sauber vorbereitet, sauber abgeschlossen. Punktlandung auf dem Grün der Bilanz.
Aber Philipp punktet nicht nur fachlich: Mit seinem Organisationstalent bringt er Struktur in die Abläufe der Kanzlei, sorgt für reibungslose Prozesse und hat auch abseits der klassischen Steuerberatung stets das große Ganze im Blick. Ein echter Teamplayer, der lieber Lösungen findet als Probleme zu verwalten – verlässlich, vorausschauend und mit ruhiger Hand.
Und dann ist da noch der Golfsport – seine persönliche Ruhezone und Trainingsplatz in Sachen Fokus und Geduld. Dort, wo andere Bälle verlieren, bleibt Philipp gelassen. Ob mit dem Driver auf dem Fairway oder beim sensiblen Putten – jeder Schlag ist wohlüberlegt, strategisch platziert und auf langfristigen Erfolg ausgerichtet. Eigenschaften, die man auch in seinen Jahresabschlüssen wiederfindet.
Privat ist Philipp Familienmensch durch und durch: Am liebsten verbringt er Zeit mit seiner Frau und den beiden Kindern – und wenn dann noch Energie übrig ist, engagiert er sich aktiv in mehreren Vereinen. Einer, der nicht nur beruflich Verantwortung übernimmt, sondern auch im echten Leben.
Kurzum: Ein Mann mit Haltung, Handschuh – und dem richtigen Schwung für Kanzlei und Karriere.
Jens Schulz
Seit über 25 Jahren spielt Jens in der Profiliga der Steuerfachangestellten – routiniert, erfahren und mit einem klaren Blick fürs Wesentliche.
Seine Stärken: Bilanzsicherheit, präzise Buchführung und das Gespür für die richtigen Spielzüge im Steuerrecht.
Im Kanzlei-Team überzeugt Jens mit Erfahrung, Ruhe und Genauigkeit. Ob Finanzbuchhaltung, Steuererklärungen oder komplexe Sachverhalte – er bringt die Sicherheit des alten Hasen mit, kombiniert mit vorausschauendem Handeln. Kurz gesagt: Einer, auf den man sich verlassen kann, egal ob Grundlinie oder Netzspiel.
Und wenn es um Sport geht, macht ihm so schnell niemand etwas vor: Fußball, Laufen, Tennis – dazu Badminton und Tischtennis. Keiner seiner Kollegen konnte ihn bisher bezwingen, der Floyd Mayweather der Kanzlei.
Privat steht für Jens die Familie an erster Stelle. Darüber hinaus engagiert er sich ehrenamtlich im Verein und anderen sozialen Bereichen mit großem Herzen und tiefem Verantwortungsbewusstsein. Auf dem Weg ins Büro begleitet ihn meist ein spannender Podcast – so bleibt er nicht nur sportlich, sondern auch geistig immer in Bewegung.
Sein Motto: Einsatz mit Köpfchen – ungeschlagen im Sport, souverän im Beruf.
Sarah Krokier
Unsere kreative Zielspielerin!
Zielstrebig, kreativ und mit jeder Menge Biss – so kennt man Sarah in der Kanzlei. Wo andere den Ball lieber querlegen, geht sie mutig in die Tiefe. Mit ihrem klaren Kopf und frischen Ideen bringt sie neue Ansätze ins Spiel und sorgt dafür, dass das Team immer wieder punktet.
Als eingefleischter Schalke-Fan hat sie das Durchhaltevermögen quasi im Blut: Rückschläge bringen sie nicht aus der Ruhe – im Gegenteil, sie spornen sie nur an, noch mehr Gas zu geben. Diese Hartnäckigkeit zeigt sie auch im Kanzleialltag: Aufgaben zieht sie konsequent bis zum Ende durch, immer mit dem Anspruch, das Beste herauszuholen.
Abseits des Spielfelds findet man Sarah oft in der Küche – beim Backen lebt sie ihre kreative Ader aus. Ob detailverliebte Torten oder neue Rezepte: Mit derselben Leidenschaft wie im Job zaubert sie Ergebnisse, die Eindruck hinterlassen.
Kurzum: Sarah bringt Teamgeist, Zielstrebigkeit und Ausdauer zusammen – eine echte Verstärkung auf und neben dem Platz.
Vinusha Visvanathan
Teamplayerin durch und durch!
Hilfsbereit, zuverlässig und immer mit einem offenen Ohr – so kennt man Vinusha in der Kanzlei. Mit ihrer aufgeschlossenen Art bringt sie nicht nur frischen Wind ins Team, sondern sorgt auch dafür, dass sich Mandanten und Kollegen jederzeit gut aufgehoben fühlen.
Kreativität ist ihre Stärke: Ob im Finden praktischer Lösungen oder beim präzisen Arbeiten – Vinusha hat den Blick fürs Detail und das Talent, auch komplexe Aufgaben strukturiert und verlässlich zu meistern. Dabei steht sie jederzeit für ihre Kollegen ein und packt genau da an, wo Unterstützung gebraucht wird.
Abseits des Arbeitsalltags verbringt Vinusha am liebsten Zeit mit ihrer Familie und Freunden. Ihre kreative Seite lebt sie beim Häkeln aus – egal ob kleine Accessoires oder größere Projekte, sie liebt es, mit verschiedenen Ideen und Formen zu experimentieren und etwas Eigenes zu schaffen.
Kurz gesagt: Vinusha verbindet Hilfsbereitschaft, Kreativität und Zuverlässigkeit zu einer Kombination, die unser Team noch stärker macht.
Irmgard Schade – die gute Seele im Hintergrund!
Irmgard sorgt dafür, dass im Kanzleialltag alles stimmt, bevor andere überhaupt ihren Arbeitsplatz erreichen. Mit ihrem Blick fürs Detail und ihrem hohen Anspruch an Ordnung und Sauberkeit schafft sie eine Umgebung, in der konzentriertes Arbeiten erst möglich wird.
Im Bereich Büromanagement und Facility-Management hält Irmgard die Kanzleiräume in Bestform. Sie kümmert sich zuverlässig darum, dass Arbeitsplätze, Gemeinschaftsbereiche und Besprechungsräume stets gepflegt und einladend sind. Unauffällig, aber unverzichtbar – denn eine professionelle Kanzlei beginnt mit einem Umfeld, in dem sich Mitarbeiter und Mandanten wohlfühlen.
Ihre Arbeit erledigt sie mit großer Sorgfalt, Verlässlichkeit und einem festen Qualitätsanspruch. Genau diese Konstanz macht sie zu einer wichtigen Stütze im täglichen Kanzleibetrieb.
Kurz gesagt: Irmgard hält unserer Kanzlei den Rücken frei – Tag für Tag, mit Ruhe, Engagement und einem feinen Gespür für Ordnung.