Immobilie mit Freunden kaufen: 3 Steuermodelle, die Immobilieninvestoren kennen sollten
11. Oktober 2026
Mit drei Freunden eine Immobilie kaufen und auf bestimmte Gewinne nur rund 15 % statt bis zu 45 % Einkommensteuer zahlen?
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Das kann funktionieren.
Entscheidend ist allerdings, wie die Immobilie gekauft, finanziert und später genutzt oder verkauft wird.
Denn wer gemeinsam mit Freunden in Immobilien investiert, hat verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten.
Die drei interessantesten Modelle sind:
Immobilien-GmbH
Vermögensverwaltende Personengesellschaft
Immobilienkauf mit partiarischem Darlehen
Besonders das dritte Modell wird häufig übersehen.
Doch welches Modell spart tatsächlich Steuern?
1. Immobilien-GmbH: Immobiliengewinne mit rund 15 % versteuern?
Eine Möglichkeit besteht darin, gemeinsam eine Immobilien-GmbH zu gründen.
Die Freunde werden Gesellschafter und die GmbH kauft die Immobilie.
Der entscheidende Vorteil liegt in der Besteuerung.
Die GmbH unterliegt grundsätzlich der Körperschaftsteuer und dem Solidaritätszuschlag.
Bei einem Körperschaftsteuersatz von 15 % ergibt sich einschließlich Solidaritätszuschlag eine Belastung von 15,825 %.
Unter bestimmten Voraussetzungen kann eine Immobilien-GmbH zusätzlich die sogenannte erweiterte Gewerbesteuerkürzung nutzen.
Dadurch können die begünstigten Erträge aus der Verwaltung und Nutzung eigenen Grundbesitzes von der Gewerbesteuer freigestellt werden.
Beispiel: 100.000 Euro Immobiliengewinn
Eine begünstigte Immobilien-GmbH erzielt 100.000 Euro steuerpflichtigen Gewinn aus der Vermietung.
Bei 15 % Körperschaftsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag ergibt sich folgende Rechnung:
Gewinn: 100.000 Euro
Körperschaftsteuer: 15.000 Euro
Solidaritätszuschlag: 825 Euro
Verbleibender Gewinn: 84.175 Euro
Mehr als 84.000 Euro könnten damit in der GmbH verbleiben und für weitere Immobilieninvestitionen genutzt werden.
Das macht diese Gestaltung besonders für Investoren interessant, die langfristig Immobilienvermögen aufbauen möchten.
Achtung beim Immobilienverkauf
Ein häufiger Irrtum lautet:
„Mit einer Immobilien-GmbH zahle ich auch beim Verkauf immer nur rund 15 % Steuern.“
So einfach ist es nicht.
Ob die erweiterte Gewerbesteuerkürzung greift, hängt unter anderem von der Tätigkeit der Gesellschaft und der konkreten Veräußerung ab.
Insbesondere gewerblicher Grundstückshandel, schädliche Nebentätigkeiten oder die zeitliche Abwicklung der letzten Immobilie können steuerliche Nachteile auslösen.
Dann kann zusätzlich Gewerbesteuer entstehen, wodurch die Gesamtbelastung je nach Gemeinde in die Größenordnung von 30 % steigen kann.
Ein weiterer Nachteil: Ausschüttungen
Solange die Gewinne in der GmbH verbleiben, kann die niedrige Besteuerung vorteilhaft sein.
Werden die Gewinne jedoch an die Gesellschafter ausgeschüttet, entsteht grundsätzlich eine weitere Steuerbelastung.
Deshalb eignet sich eine Immobilien-GmbH besonders für Investoren, die Gewinne langfristig reinvestieren möchten.
Wichtig: Auch die Haftungsbeschränkung schützt nicht vor persönlich übernommenen Bürgschaften gegenüber Banken.
2. Vermögensverwaltende GbR oder KG: Steuerliche Verluste nutzen
Eine zweite Möglichkeit ist der gemeinsame Immobilienkauf über eine vermögensverwaltende Personengesellschaft.
Hier kommen beispielsweise eine GbR oder eine entsprechend ausgestaltete KG infrage.
Der steuerliche Vorteil:
Die Einkünfte werden grundsätzlich den Gesellschaftern zugerechnet.
Bei vermieteten Immobilien können unter anderem folgende Aufwendungen steuerlich relevant sein:
Schuldzinsen
Erhaltungsaufwendungen
Abschreibungen
Verwaltungskosten
weitere abzugsfähige Werbungskosten
Unter bestimmten Voraussetzungen kann auch eine kürzere tatsächliche Nutzungsdauer des Gebäudes nachgewiesen werden, die zu einer höheren jährlichen Abschreibung führt.
Vier Freunde erwerben gemeinsam ein Mehrfamilienhaus.
Durch Schuldzinsen, Abschreibungen und abzugsfähige Aufwendungen entsteht im ersten Jahr ein steuerlicher Verlust von insgesamt 40.000 Euro.
Bei gleichmäßiger Beteiligung entfallen auf jeden Gesellschafter 10.000 Euro.
Sind die Verluste steuerlich anzuerkennen und mit anderen positiven Einkünften verrechenbar, kann das zu einer Einkommensteuerentlastung führen.
Bei einem angenommenen persönlichen Grenzsteuersatz von 42 % wären das rechnerisch:
10.000 Euro × 42 % = 4.200 Euro Steuerentlastung pro Gesellschafter.
Entscheidend ist allerdings, dass die steuerlichen Verluste tatsächlich anerkannt werden und die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Verlustverrechnung erfüllt sind.
Was passiert, wenn die Immobilie später hohe Gewinne erzielt?
Dann kann eine andere Gesellschaftsstruktur sinnvoll werden.
Beispielsweise könnte geprüft werden, ob eine Überführung in eine Kapitalgesellschaft wirtschaftlich und steuerlich Vorteile bietet.
Hier ist jedoch Vorsicht geboten.
Ein Formwechsel oder eine Einbringung in eine GmbH ist nicht automatisch steuerneutral oder grunderwerbsteuerfrei.
Gerade bei Immobilien müssen Einkommensteuer, Grunderwerbsteuer, stille Reserven und mögliche Sperrfristen sorgfältig geprüft werden.
3. Einer kauft die Immobilie – die anderen finanzieren
Die dritte Gestaltungsmöglichkeit ist weniger bekannt.
Dabei erwerben nicht alle Freunde gemeinsam die Immobilie.
Stattdessen kauft eine Person das Objekt.
Die anderen stellen Kapital zur Verfügung und erhalten dafür eine vertraglich vereinbarte Vergütung.
Das kann beispielsweise über ein partiarisches Darlehen erfolgen.
Dabei handelt es sich um ein Darlehen, dessen Vergütung ganz oder teilweise vom wirtschaftlichen Erfolg abhängt.
Beispiel: Gewinnabhängige Finanzierung
Ein Investor kauft eine vermietete Immobilie.
Seine Freunde beteiligen sich nicht unmittelbar am Eigentum, sondern finanzieren das Vorhaben über Darlehen.
Die Verträge sehen eine gewinnabhängige Vergütung vor.
Erwirtschaftet das Projekt einen vertraglich definierten Überschuss von 100.000 Euro, könnte ein Darlehensgeber beispielsweise einen Anspruch auf 33.000 Euro erhalten.
Die konkrete steuerliche Behandlung hängt von der Vertragsgestaltung ab.
Wo liegt der steuerliche Vorteil?
Beim Eigentümer können die steuerlich anzuerkennenden Finanzierungskosten grundsätzlich als Werbungskosten bei den Vermietungseinkünften abzugsfähig sein.
Liegt sein persönlicher Grenzsteuersatz bei 45 %, zuzüglich Solidaritätszuschlag gegebenenfalls bei rund 47,5 %, kann der Abzug zu einer entsprechend hohen steuerlichen Entlastung führen.
Beim Darlehensgeber können die erhaltenen Erträge unter bestimmten Voraussetzungen als Kapitaleinkünfte der Besteuerung mit 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer unterliegen.
Hier kann sich ein steuerlicher Belastungsunterschied ergeben.
Allerdings funktioniert diese Gestaltung nicht automatisch.
Insbesondere muss geprüft werden:
Ist das Darlehen steuerlich als Fremdkapital anzuerkennen?
Ist die Vergütung angemessen?
Besteht eine steuerlich relevante Nähebeziehung?
Greift tatsächlich die Abgeltungsteuer?
Liegt eine echte Darlehensvereinbarung oder wirtschaftlich eine gesellschaftsrechtliche Beteiligung vor?
Dienen die Finanzierungskosten der Erzielung steuerpflichtiger Einkünfte?
Bei einer gewerblichen Fix-and-Flip-Tätigkeit können sich zudem ganz andere steuerliche Konsequenzen ergeben.
Deshalb sollte ein solches Modell niemals ohne vorherige steuerliche und rechtliche Prüfung umgesetzt werden.
Immobilien-GmbH, Personengesellschaft oder Darlehen: Was ist besser?
Die optimale Gestaltung hängt vor allem von der geplanten Immobilienstrategie ab.
Gestaltung
Möglicher Vorteil
Wichtiges Risiko
Immobilien-GmbH
Geringe laufende Ertragsteuerbelastung bei begünstigter Vermietung
Flexible Finanzierung und mögliche Unterschiede bei der Besteuerung
Steuerliche Anerkennung, Vertragsgestaltung
Eine pauschal beste Rechtsform gibt es nicht.
Wer Immobilien langfristig vermieten möchte, benötigt häufig eine andere Struktur als jemand, der Objekte saniert und kurzfristig wieder verkauft.
Welche Fehler sollten Immobilieninvestoren vermeiden?
Besonders häufig werden folgende Punkte unterschätzt:
1. Nur auf den Steuersatz achten
Ein niedriger Steuersatz bringt wenig, wenn spätere Ausschüttungen oder Veräußerungen hohe zusätzliche Steuern auslösen.
2. Immobilien ohne Exit-Strategie kaufen
Bereits beim Kauf sollte klar sein, ob die Immobilie langfristig gehalten, übertragen oder verkauft werden soll.
3. Verträge zwischen Freunden nicht sauber gestalten
Gerade bei mehreren Investoren sollten Beteiligungen, Finanzierung, Gewinnverteilung und Ausstiegsmöglichkeiten eindeutig geregelt sein.
4. Grunderwerbsteuer bei Umstrukturierungen unterschätzen
Ein späterer Wechsel der Gesellschaftsstruktur kann erhebliche Steuerbelastungen auslösen.
5. Steuerliche Vorteile ohne Gesamtrechnung beurteilen
Neben Steuern spielen auch Finanzierung, Haftung, laufende Verwaltungskosten und Liquidität eine wichtige Rolle.
Steuerberatung für Immobilieninvestoren in Mülheim an der Ruhr und Duisburg
Wer gemeinsam mit Freunden, Geschäftspartnern oder Familienmitgliedern Immobilien erwerben möchte, sollte die steuerliche Struktur möglichst vor dem Kauf festlegen.
Als digitale Steuerberatungskanzlei unterstützen wir Immobilieninvestoren und Unternehmer aus Mülheim an der Ruhr, Duisburg und dem gesamten Ruhrgebiet bei der steuerlichen Gestaltung ihrer Investitionen.
Dabei betrachten wir unter anderem:
Immobilien-GmbH und vermögensverwaltende Gesellschaften
Immobilienverkauf und langfristige Vermögensplanung
Holding-Strukturen und Unternehmensnachfolge
Fazit: Die richtige Struktur entscheidet über die Steuerbelastung
Wer mit drei Freunden eine Immobilie kaufen möchte, hat mehr Möglichkeiten als den klassischen gemeinsamen Immobilienkauf.
Eine Immobilien-GmbH kann bei langfristiger Vermietung und Reinvestition steuerlich attraktiv sein.
Eine vermögensverwaltende Personengesellschaft kann Vorteile bieten, wenn steuerliche Verluste entstehen.
Und ein partiarisches Darlehen kann eine interessante Alternative sein, wenn einzelne Investoren Kapital zur Verfügung stellen möchten, ohne selbst Eigentümer zu werden.
Der entscheidende Punkt: Nicht jede Gestaltung funktioniert bei jeder Immobilie.
Die steuerlich richtige Struktur hängt davon ab, wie das Objekt finanziert, genutzt und später verwertet werden soll.
Sie planen einen Immobilienkauf mit mehreren Investoren und möchten wissen, welche Struktur steuerlich sinnvoll ist?
Die DBTax Steuerberatungsgesellschaft mbH unterstützt Sie bei der steuerlichen Planung Ihrer Immobilieninvestition – möglichst bevor Sie den Kaufvertrag unterschreiben.
Wenn’s komplex wird, kommt er richtig in Fahrt: Dennis ist nicht nur Gesellschafter und Geschäftsführer der Kanzlei, sondern auch Kopf und Herz hinter DBTax.
Nach dem Diplom in Wirtschaftswissenschaften an der Mercator School of Management führte ihn sein Weg konsequent weiter – über den Steuerfachwirt und das Steuerberaterexamen bis hin zum Fachberater für Unternehmensnachfolge.
Seine Leidenschaft? Probleme knacken. Am liebsten dort, wo andere nicht weiterwissen – ob bei komplexen steuerlichen Fragestellungen, betriebswirtschaftlichen Herausforderungen oder kniffligen Nachfolgelösungen. Dennis verbindet analytische Tiefe mit praxisnaher Beratung und denkt dabei nicht nur in Zahlen, sondern immer auch an die Menschen dahinter.
Als Kanzleigründer hat er nicht nur Strukturen aufgebaut, sondern auch ein Umfeld geschaffen, das auf Vertrauen, Eigenverantwortung und einem modernen Beratungsverständnis basiert. Immer mit einem offenen Ohr, klarer Kommunikation und dem Blick für das Machbare.
Privat zieht es ihn regelmäßig in die Ferne – zusammen mit seiner Frau Rebecca und Sohn Mika erkundet er leidenschaftlich gern exotische Ecken der Welt. Trotz Fernweh bleibt er tief verwurzelt: Als eingefleischter MSV-Fan schlägt sein Herz für den Fußball – und für das Ehrenamt. Seit 2024 engagiert er sich als stellvertretender Vorstandsvorsitzender seines Herzensvereins, dem er seit Kindertagen verbunden ist.
Fachlich scharf, menschlich nahbar, strategisch denkend – Dennis Baaten ist nicht nur Steuerberater, sondern Brückenbauer zwischen Theorie und Praxis, Kanzlei und Mandant, Mensch und Zahlenwelt.
Raphael Fischer
Und da ist er – Raphael Fischer, der Stratege im Mittelfeld der Lohnabteilung!
Zwar nicht beim Anpfiff auf dem Platz, aber schon kurz nach Anstoß mit voller Leidenschaft ins Team von DBTax eingewechselt – und seitdem unverzichtbar in der Startelf.
Als Fachassistent Lohn & Gehalt kennt er jeden Spielzug im Steuer-, Sozialversicherungs- und Abrechnungssystem. Sein Spezialgebiet: Lohnoptimierung – das bedeutet: Mehr Netto für die Mitarbeiter, weniger Belastung für den Arbeitgeber und ein zufriedenes Team auf beiden Seiten.
Raphaels Formel: Sparen, ohne zu sparen – aber richtig! Dabei spielt er nicht auf Abwarten: Raphael denkt mit, informiert frühzeitig und geht proaktiv in die Offensive, bevor überhaupt Rückfragen entstehen. Sein Spielgerät? DATEV, Excel und jede Menge Know-How! Das Ganze kombiniert mit digitaler Präzision und dem Blick für die Lücke.
Abseits des Spielfelds verbringt Raphael die meiste Zeit mit seiner Frau und den beiden kleinen Mitspielern zuhause. Und wenn dann noch Zeit ist? MSV Duisburg mit voller Leidenschaft, auch wenn’s mal in die Verlängerung geht.
Sandra Honnef
Seit über 30 Jahren steht Sandra souverän auf dem Court der Buchhaltung – mit sicherer Vorhand in der Finanzbuchführung und einem Ass nach dem anderen beim Jahresabschluss.
Ihre Karriere begann 1995 mit dem Aufschlag zur Ausbildung als Steuerfachangestellte – und seither hat sie ihr Spiel kontinuierlich perfektioniert. Heute spielt sie auf Bundesliga-Niveau: zuverlässig, vorausschauend und mit beeindruckendem Fachgefühl.
In der Mixed-Zone der Mandantenkommunikation punktet sie mit ruhigem Auftreten, präzisem Spiel und jeder Menge Spielübersicht. Ob Einzelmatch bei komplexen Jahresabschlüssen oder im Team beim Doppel mit Kollegen – Sandra bleibt cool, liest das Spiel, erkennt Schwachstellen und bringt das Match zuverlässig nach Hause.
Ihr Motto: Kein Punktgewinn ohne saubere Vorbereitung! Ihr Schläger? DATEV, Erfahrung und ein analytischer Blick fürs Wesentliche. Ihre Spielweise? Ohne Show, aber mit maximalem Einsatz und absoluter Konstanz – eine, die die Mannschaft trägt, ohne große Worte zu verlieren.
Auch außerhalb des Platzes bleibt sie in Bewegung: mit Herzblut auf dem Tennisplatz und als glühende Anhängerin des MSV – da geht’s auch mal in die Verlängerung. Kurzum: eine echte Teamspielerin mit Rückgrat, Rückhand und Rundumsicht.
Patryk Schramke
Ob bergauf in der Finanzbuchhaltung, im Sprint durch die Jahresabschlüsse oder mit Weitblick bei der digitalen Taktikbesprechung – Patryk tritt seit über 20 Jahren zuverlässig in die Pedale der Steuerberatung.
Sein Weg begann mit der Ausbildung zum Steuerfachangestellten, doch das war nur der Startschuss für eine langjährige Tour durch unterschiedlichste Mandantenlandschaften.
Heute ist er nicht nur ein zuverlässiger Begleiter auf der beruflichen Etappe, sondern auch ein echter Mannschaftsspieler mit Beraterinstinkt: Mit Fachkenntnis, Einfühlungsvermögen und einer guten Portion Geduld findet er für jedes Anliegen die passende Gangschaltung – sei es im bilanzpolitischen Anstieg oder bei wirtschaftlichen Gegenwinden.
Sein zweites Standbein? Die IT! Wenn im digitalen Kanzleialltag mal der Reifen quietscht oder die Software ins Schleudern kommt, steigt er in den Sattel, schraubt, optimiert und bringt die Systeme wieder auf Touren – sowohl intern als auch bei den Mandanten. Privat geht’s sportlich weiter: Auf dem Rad tankt er Energie und tritt sich den Kopf frei – und beim Fußball fiebert er mit voller Leidenschaft mit, ob auf dem Platz oder vor dem Bildschirm. Einer, der Tempo liebt, aber mit Übersicht fährt – beruflich wie privat.
Kurzum: Ein Mann mit Rückgrat, Rennrad und Rundum-Blick – der nicht nur ankommt, sondern auch andere mitnimmt.
Leonie Winter
Frisch im Team, aber schon mitten im Geschehen: Leonie Winter ist Steuerfachangestellte mit echter DATEV-Leidenschaft und einem sicheren Händchen für Einkommensteuererklärungen – besonders dann, wenn es um Vermietung und Verpachtung geht.
Da blüht sie regelrecht auf: Belege sortieren, steuerliche Details prüfen, optimale Ergebnisse für die Mandanten herausholen – für Leonie mehr Herzenssache als Pflicht.
Mit ihrer ruhigen, strukturierten Art und einem offenen Ohr für Fragen schafft sie schnell Vertrauen – nicht nur bei Privatpersonen, sondern auch bei komplexeren Sachverhalten. Dabei kombiniert sie fachliche Sorgfalt mit digitalem Know-how und einer ordentlichen Portion Engagement.
Nach Feierabend geht’s für sie gern ins Fitnessstudio – oder direkt in die heimische Backstube, wo neue Rezepte ausprobiert werden. Wenn der Ofen dann warm läuft, liegt ihr Pudel Mauzi entspannt in der Ecke und beobachtet das Geschehen mit wachsamem Blick. Auch Bücher verschlingt Leonie mit Begeisterung – am liebsten mit einer Tasse Tee und Mauzi als Lesebegleitung.
Ob in der Kanzlei oder in der Freizeit: Leonie ist verlässlich, gewissenhaft und bringt frischen Wind ins Team – eine Steuerfachangestellte mit Biss, Balance und ganz viel Bauchgefühl.
Philipp Albrecht
Unser Mann mit dem perfekten Schwung für Jahresabschlüsse und Kanzleiorganisation.
Seit fünf Jahren im Spiel, mit klarem Kurs auf den Steuerfachwirt – Philipp Albrecht ist kein Mann für halbe Sachen. Ob beim Jahresabschluss, im Organisations-Backoffice oder auf dem Grün: Präzision, Überblick und Konzentration sind sein Markenzeichen.
Seine Lieblingsdisziplin im Berufsalltag? Die Erstellung von Jahresabschlüssen – sauber vorbereitet, sauber abgeschlossen. Punktlandung auf dem Grün der Bilanz.
Aber Philipp punktet nicht nur fachlich: Mit seinem Organisationstalent bringt er Struktur in die Abläufe der Kanzlei, sorgt für reibungslose Prozesse und hat auch abseits der klassischen Steuerberatung stets das große Ganze im Blick. Ein echter Teamplayer, der lieber Lösungen findet als Probleme zu verwalten – verlässlich, vorausschauend und mit ruhiger Hand.
Und dann ist da noch der Golfsport – seine persönliche Ruhezone und Trainingsplatz in Sachen Fokus und Geduld. Dort, wo andere Bälle verlieren, bleibt Philipp gelassen. Ob mit dem Driver auf dem Fairway oder beim sensiblen Putten – jeder Schlag ist wohlüberlegt, strategisch platziert und auf langfristigen Erfolg ausgerichtet. Eigenschaften, die man auch in seinen Jahresabschlüssen wiederfindet.
Privat ist Philipp Familienmensch durch und durch: Am liebsten verbringt er Zeit mit seiner Frau und den beiden Kindern – und wenn dann noch Energie übrig ist, engagiert er sich aktiv in mehreren Vereinen. Einer, der nicht nur beruflich Verantwortung übernimmt, sondern auch im echten Leben.
Kurzum: Ein Mann mit Haltung, Handschuh – und dem richtigen Schwung für Kanzlei und Karriere.
Jens Schulz
Seit über 25 Jahren spielt Jens in der Profiliga der Steuerfachangestellten – routiniert, erfahren und mit einem klaren Blick fürs Wesentliche.
Seine Stärken: Bilanzsicherheit, präzise Buchführung und das Gespür für die richtigen Spielzüge im Steuerrecht.
Im Kanzlei-Team überzeugt Jens mit Erfahrung, Ruhe und Genauigkeit. Ob Finanzbuchhaltung, Steuererklärungen oder komplexe Sachverhalte – er bringt die Sicherheit des alten Hasen mit, kombiniert mit vorausschauendem Handeln. Kurz gesagt: Einer, auf den man sich verlassen kann, egal ob Grundlinie oder Netzspiel.
Und wenn es um Sport geht, macht ihm so schnell niemand etwas vor: Fußball, Laufen, Tennis – dazu Badminton und Tischtennis. Keiner seiner Kollegen konnte ihn bisher bezwingen, der Floyd Mayweather der Kanzlei.
Privat steht für Jens die Familie an erster Stelle. Darüber hinaus engagiert er sich ehrenamtlich im Verein und anderen sozialen Bereichen mit großem Herzen und tiefem Verantwortungsbewusstsein. Auf dem Weg ins Büro begleitet ihn meist ein spannender Podcast – so bleibt er nicht nur sportlich, sondern auch geistig immer in Bewegung.
Sein Motto: Einsatz mit Köpfchen – ungeschlagen im Sport, souverän im Beruf.
Sarah Krokier
Unsere kreative Zielspielerin!
Zielstrebig, kreativ und mit jeder Menge Biss – so kennt man Sarah in der Kanzlei. Wo andere den Ball lieber querlegen, geht sie mutig in die Tiefe. Mit ihrem klaren Kopf und frischen Ideen bringt sie neue Ansätze ins Spiel und sorgt dafür, dass das Team immer wieder punktet.
Als eingefleischter Schalke-Fan hat sie das Durchhaltevermögen quasi im Blut: Rückschläge bringen sie nicht aus der Ruhe – im Gegenteil, sie spornen sie nur an, noch mehr Gas zu geben. Diese Hartnäckigkeit zeigt sie auch im Kanzleialltag: Aufgaben zieht sie konsequent bis zum Ende durch, immer mit dem Anspruch, das Beste herauszuholen.
Abseits des Spielfelds findet man Sarah oft in der Küche – beim Backen lebt sie ihre kreative Ader aus. Ob detailverliebte Torten oder neue Rezepte: Mit derselben Leidenschaft wie im Job zaubert sie Ergebnisse, die Eindruck hinterlassen.
Kurzum: Sarah bringt Teamgeist, Zielstrebigkeit und Ausdauer zusammen – eine echte Verstärkung auf und neben dem Platz.
Vinusha Visvanathan
Teamplayerin durch und durch!
Hilfsbereit, zuverlässig und immer mit einem offenen Ohr – so kennt man Vinusha in der Kanzlei. Mit ihrer aufgeschlossenen Art bringt sie nicht nur frischen Wind ins Team, sondern sorgt auch dafür, dass sich Mandanten und Kollegen jederzeit gut aufgehoben fühlen.
Kreativität ist ihre Stärke: Ob im Finden praktischer Lösungen oder beim präzisen Arbeiten – Vinusha hat den Blick fürs Detail und das Talent, auch komplexe Aufgaben strukturiert und verlässlich zu meistern. Dabei steht sie jederzeit für ihre Kollegen ein und packt genau da an, wo Unterstützung gebraucht wird.
Abseits des Arbeitsalltags verbringt Vinusha am liebsten Zeit mit ihrer Familie und Freunden. Ihre kreative Seite lebt sie beim Häkeln aus – egal ob kleine Accessoires oder größere Projekte, sie liebt es, mit verschiedenen Ideen und Formen zu experimentieren und etwas Eigenes zu schaffen.
Kurz gesagt: Vinusha verbindet Hilfsbereitschaft, Kreativität und Zuverlässigkeit zu einer Kombination, die unser Team noch stärker macht.
Irmgard Schade – die gute Seele im Hintergrund!
Irmgard sorgt dafür, dass im Kanzleialltag alles stimmt, bevor andere überhaupt ihren Arbeitsplatz erreichen. Mit ihrem Blick fürs Detail und ihrem hohen Anspruch an Ordnung und Sauberkeit schafft sie eine Umgebung, in der konzentriertes Arbeiten erst möglich wird.
Im Bereich Büromanagement und Facility-Management hält Irmgard die Kanzleiräume in Bestform. Sie kümmert sich zuverlässig darum, dass Arbeitsplätze, Gemeinschaftsbereiche und Besprechungsräume stets gepflegt und einladend sind. Unauffällig, aber unverzichtbar – denn eine professionelle Kanzlei beginnt mit einem Umfeld, in dem sich Mitarbeiter und Mandanten wohlfühlen.
Ihre Arbeit erledigt sie mit großer Sorgfalt, Verlässlichkeit und einem festen Qualitätsanspruch. Genau diese Konstanz macht sie zu einer wichtigen Stütze im täglichen Kanzleibetrieb.
Kurz gesagt: Irmgard hält unserer Kanzlei den Rücken frei – Tag für Tag, mit Ruhe, Engagement und einem feinen Gespür für Ordnung.
Berfin Üyen
Mit Präzision, Persönlichkeit und der richtigen Portion Humor
Seit über drei Jahren ist Berfin Üyen im Kanzleialltag im Einsatz – und unterstützt unser DBTax-Team dort, wo Zahlen,
Fristen und steuerliche Details aufeinandertreffen. Dabei bringt sie nicht nur fachliche Erfahrung mit, sondern vor allem eine Eigenschaft,
die in keiner Stellenbeschreibung stehen darf, im Kanzleialltag aber Gold wert ist: Humor.
Ob Finanzbuchhaltung, Steuererklärungen oder die vielen kleinen und großen Aufgaben dazwischen – Berfin arbeitet zuverlässig, gewissenhaft und mit dem Anspruch, dass am Ende nicht nur die Zahlen stimmen. Besonders wichtig sind ihr dabei Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und ein respektvoller Umgang miteinander.
Denn gute Zusammenarbeit funktioniert für sie wie eine gute Steuererklärung: vollständig, nachvollziehbar und ohne unangenehme Überraschungen.
Nach Feierabend darf es dann gerne etwas weniger steuerlich werden. Beim Schwimmen zieht Berfin ihre Bahnen, im Fitnessstudio
wird an der Kondition gearbeitet – und beim Backen zeigt sich, dass Präzision auch außerhalb der Kanzlei entscheidend sein kann.
Schließlich können ein paar Gramm Unterschied beim Kuchen ähnlich unangenehme Folgen haben wie eine Zahl an der falschen Stelle in der Buchhaltung.
Und weil neben inneren Werten auch ein bisschen Stil nicht schadet, gehört Mode ebenfalls zu ihren Leidenschaften. So verbindet Berfin
Fachlichkeit mit Herzlichkeit, Humor mit Verlässlichkeit und Zahlen mit Persönlichkeit.
Kurz gesagt: eine Steuerfachangestellte mit Herz, Haltung und Humor – und genau deshalb eine wunderbare Verstärkung für DBTax.